Zitat von: Gueldener Nigel
Nur Medien sehen das anders, wenn Klimakleber daran schuld sind.
Zitat von: Gueldener Nigel
Zitat von: Reichskatzler
Zitat von: Gueldener Nigel
Zitat von: Reichskatzler
Zitat von: Gueldener Nigel
Zitat von: Gueldener Nigel
Zitat von: Weiches Teigstück
Zitat von: Gueldener Nigel
Zitat von: Weiches Teigstück
Zitat von: Weiches Teigstück
Zitat von: Gueldener Nigel
Zitat von: Weiches Teigstück
Zitat von: Katzen sind doof und dumm
Zitat von: Gueldener Nigel
Zitat von: Katzen sind doof und dumm
Zitat von: Gueldener Nigel
Zitat von: Drogenbecher
Wie in vielen Fällen, hat unser Führer, eine adäquate Antwort darauf:
"Was auf diesem Gebiete heute von allen Seiten versäumt wird, hat der völkische Staat
nachzuholen. Er hat die Rasse in den Mittelpunkt des allgemeinen Lebens
zu setzen. Er hat für ihre Reinerhaltung zu sorgen. Er hat das Kind zum kostbarsten Gut eines Volkes zu erklären. Er muß dafur Sorge tragen, daß nur wer gesund ist, Kinder zeugt; daß es nur eine Schande gibt: bei eigener
Krankheit und eigenen Mängeln dennoch Kinder in die Welt zu setzen,
doch eine höchste Ehre: darauf zu verzichten. Umgekehrt aber muß es als
verwerflich gelten: gesunde Kinder der Nation vorzuenthalten. Der Staat
muß dabei als Wahrer einer tausendjährigen Zukunft auftreten, der gegenüber der Wunsch und die Eigensucht des einzelnen als nicht erscheinen und
sich zu beugen haben. Er hat die modernsten ärztlichen Hilfsmittel in den
Dienst dieser Erkenntnis zu stellen. Er hat, was irgendwie ersichtlich krank
und erblich belastet und damit weiter belastend ist, zeugungsunfähig zu er-
klären und dies praktisch auch durchzusetzen. Er hat umgekehrt dafür zu
sorgen, daß die Fruchtbarkeit des gesunden Weibes nicht beschränkt wird
durch die finanzielle Luderwirtschaft eines Staatsregimentes, das den Kin-
dersegen zu einem Fluch fur die Eltern gestaltet. Er hat mit jener faulen, ja verbrecherischen Gleichgültigkeit, mit der man heute die sozialen Voraussetzungen einer kinderreichen Familie behandelt, aufzuräumen und muß
sich an Stelle dessen als oberster Schirmherr dieses köstlichen Segens eines Volkes fühlen. Seine Sorge gehört mehr dem Kinde als dem Erwachsenen.
Wer körperlich und geistig nicht gesund und würdig ist, darf sein Leid nicht im Körper seines Kindes verewigen. Der völkische Staat hat hier die unge-
heuerste Erziehungsarbeit zu leisten. Sie wird aber dereinst auch als eine
größere Tat erscheinen, als die siegreichsten Kriege unseres heutigen bürgerlichen Zeitalters sind. Er hat durch Erziehung den einzelnen zu belehren,
daß es keine Schande, sondern nur ein bedauernswertes Unglück ist, krank
und schwächlich zu sein, daß es aber ein Verbrechen und daher zugleich eine Schande ist, dieses Unglück durch eigenen Egoismus zu entehren, indem man es unschuldigen Wesen wieder aufbürdet; daß es demgegen über von einem Adel höchster Gesinnung und bewundernswertester Menschlichkeit
zeugt, wenn der unschuldig Kranke, unter Verzicht auf ein eigenes Kind,
seine Liebe und Zärtlichkeit einem unbekannten armen, jungen Sprossen
seines Volkstums schenkt, der in seiner Gesundheit verspricht, dereinst ein kraftvolles Glied einer kraftvollen Gemeinschaft zu werden. Und der Staat
hat in dieser Erziehungsarbeit die rein geistige Ergänzung seiner prakti-
schen Tätigkeit zu leisten. Er muß ohne Rücksicht auf Verständnis oder
Unverständnis, Billigung oder Mißbilligung in diesem Sinne handeln."