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Bitcoin, Blockchain & Co.

  • #321 Wurstwasserjunkie 15 Juni 2022, 22:57

    Zitat von: strangestnights

    Ein durchaus intressanter Artikel...

    Eine kleine Elite profitiert trotz des Krypto-Crashs

    Krypto-Coins wurden als demokratische Währungen angepriesen. Der Crash hat diesen Mythos gründlich demontiert.

    Neue Untersuchungen zeigen, dass Bitcoin von einer kleinen Gruppe von Investoren kontrolliert wird, die zwar ebenfalls vom Preissturz betroffen sind, jedoch nicht wie Hunderttausende von Kleinanlegern um ihren Einsatz bangen müssen. Im Gegenteil: Es ist zu erwarten, dass diese Minderheit in Zukunft noch verstärkt die Profite an sich reissen wird.

    Eine Forschungsgruppe am Baylor College of Medicine und an der Rice University untersuchte die Aktivitäten der Bitcoin-Mineure und -Investoren zwischen 2009 und 2011, also in den ersten zwei Jahren nach der Marktöffnung der Währung.

    Die Forschenden verfolgten Hunderttausende Transaktionen zurück zu den User-Adressen und machten Querverbindungen, die darauf hinweisen, dass Bitcoin von Anfang an nicht dem Anspruch einer egalitären Währung genügte. Fazit: «In den ersten zwei Jahren dominierten nur 64 Akteure die Produktion von Bitcoins.» Diese stellten zwischen 2009 und 2011 fast 2,7 Millionen Bitcoins her, das heisst mehr als 10 Prozent der 21 Millionen Bitcoins, die letztlich produziert werden können.

    Eine Handvoll Akteure hätte Chaos anrichten können

    Die Zahl von nur 64 Mineuren «ist um mehr als 1000-mal kleiner als das, was man bisher über die Bitcoin-Gründergeneration wusste», heisst es in der Studie. Diese Akteure kontrollierten zeitweise über 50 Prozent der Bitcoins. Manchmal wären sogar nur vier bis sechs Akteure in der Lage gewesen, den Markt ins Chaos zu stürzen, wenn sie ihre Bestände verkauft hätten. Dass sie es nicht taten, lag gemäss der Studie daran, dass sie ihre goldene Gans nicht vorzeitig schlachten wollten.

    Unter den «Bitcoin 64» befanden sich Ross Ulbricht, Gründer von Silk Road, einer von der FBI stillgelegten illegalen Bitcoin-Firma, sowie der als Betrüger verurteilte Michael Brown, der den amerikanischen Ex-Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney erpressen wollte. Der wichtigste Player dürfte Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto sein – die Identität hinter dessen Pseudonym ist bis heute unbekannt.

    Marktanalysten hatten schon lange vermutet, dass Bitcoin nicht dezentralisiert ist, wie behauptet, und dass deswegen auch die Besitzverhältnisse weit weniger egalitär sind als angepriesen. Tatsächlich hat sich die Vermögenskluft im Bitcoin-Markt sogar noch weiter zugespitzt. Einer Untersuchung des National Bureau of Economic Research zufolge kontrollieren derzeit 10’000 Investoren 5 Millionen Bitcoins.


    Das heisst, dass nur 0,01 Prozent der Besitzer 27 Prozent des Bitcoins-Vermögens besitzen. Zum Vergleich: In den USA kontrolliert 1 Prozent der Bevölkerung 30 Prozent des privaten Vermögens. An diesen extremen Besitz- und Machtverhältnissen wird sich gemäss der Studie des National Bureau of Economic Research nichts ändern. «Der grösste Teil der künftigen Gewinne wird einer kleinen Zahl von Besitzern zufallen.» Diese Machtballung habe die digitale Währung sehr anfällig für Kursschwankungen gemacht, warnen beide Studien.

    Solche Risiken dürften zum anhaltenden Preissturz der Kryptowährungen beigetragen haben, deren Gesamtwert seit letztem Herbst von 3000 auf noch 950 Milliarden Dollar geschrumpft ist. Die tiefen Preise hinderten einige grosse Spekulanten allerdings nicht daran, Profite einzustreichen, solange sie noch zu machen sind. Jüngst stiessen vier Coinbase-Manager Aktien aus dem Börsengang ab und kassierten mehr als 1 Milliarde Dollar.

    Weniger gut ging es dagegen jenen 260’000 kleinen Anlegern, die auf Kredit mit Kryptowährungen spekulierten und ihre Verluste nicht decken konnten. Ihre Positionen wurden kürzlich mit Verlusten von über 1 Milliarde Dollar liquidiert.


    Zwillinge sorgen für Ärger

    Zu den Kryptomilliardären gehören die Zwillingsbrüder Winklevoss. Sie hatten sich von Facebook-Chef Mark Zuckerberg eine Abfindung von 65 Millionen Dollar erstritten, die sie in Bitcoin investierten. Zu den besten Zeiten sollen sie über 6 Milliarden Dollar wert gewesen sein.

    Doch der Preiskollaps scheint sie nicht allzu fest zu beunruhigen. Zu hoch ist offenbar ihr Gewinn aus dem frühen Einstieg bei Bitcoin. Nachdem sie 10 Prozent der Angestellten ihrer Bitcoin-Firma entlassen hatten, traten sie letzte Woche in einem Rockclub in New Jersey auf und überraschten das Publikum mit ihrer Version des Hits «Don’t Stop Believin’». Der Auftritt sei ein «seltsames und empörendes Erlebnis» gewesen, kommentierte ein Gast das Schauspiel der Brüder und ihre Forderung, die Hoffnung in Bitcoin nicht aufzugeben.

    Hier ein Bild der beiden Honks:



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    Mit ihrer Arbeit deckten die Forscher auch auf, dass Bitcoin nicht ausreichend gegen Datenlecks geschützt ist. Die Arbeit war zwar aufwendig und erforderte detektivische Beharrlichkeit. Aber dass es gelang, die 64 grössten Bitcoin-Besitzer ausfindig zu machen, obwohl sie anonym auftreten, zeigt eine grosse Schwäche der Kryptowährung, wie es in der Baylor/Rice-Studie heisst. «Es ist zu erwarten, dass in Zukunft viele Kryptowährungen solchen ‹Follow the Money›-Angriffen ausgeliefert sein werden.»


    Am Bitcoin-Crash konnte eigentlich nichts überraschen. Die Kryptowährungen folgen dem gleichen Muster wie frühere von Manie und Gier getriebene Finanzblasen. So war der Börsencrash 2000 die Reaktion auf die irrationalen Erwartungen in die ersten Internetfirmen. Der Nahezu-Kollaps der globalen Finanzmärkte 2008 ging auf eine hemmungslose Immobilienspekulation mit billigem Geld zurück.

    «Krypto hat enorme Hoffnungen und eine Euphorie geweckt, die durch nichts begründet waren», sagt Leah Wald, Gründerin und Chefin des Vermögensverwalters Valkyrie Investments. «Auch wenn das viele geglaubt haben, Krypto ist keine neue Art von Investitionen.»



    Im Ernst Leute, wer von euch würde denn einen Miet- Arbeits- oder Kreditvertrag in Bitcoin akzeptieren?
    Anyone?

    Quelle: https://www.tagesanzeiger.ch/eine-kleine-elite-profitiert-trotz-des-krypto-crashs-123875998520
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  • #322 Pedder 15 Juni 2022, 23:20

    Zitat von: Wurstwasserjunkie

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  • #323 Wurstwasserjunkie 15 Juni 2022, 23:46

    Zitat von: Pedder


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  • #324 Wurstwasserjunkie 16 Juni 2022, 06:30

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  • #325 Wurstwasserjunkie 16 Juni 2022, 08:39

    signal-2022-06-16-102855-001.jpg


    Egal wie schlimm euer Portfolio aussieht, immerhin habt ihr keine liquidierten Shorts auf einen Stablecoin.

  • #326 strangestnights 16 Juni 2022, 14:01

    Zitat von: Wurstwasserjunkie

    signal-2022-06-16-102855-001.jpg


    Egal wie schlimm euer Portfolio aussieht, immerhin habt ihr keine liquidierten Shorts auf einen Stablecoin.

    @Wurstwasserjunkie Wie beurteilst du die Zinststeigerungen der Nationalbanken? Immerhin bedeuten die ja eine ziemliche Abkehr vom Umfeld, welches die letzten 10 oder mehr Jahre geherrscht hat.

    Wie beurteilst du Bitcoin allgemein mit den nun anderen Bedingungen wie Energiepreise, Akzeptanz auch im Hinblick der Volatilität und nicht zuletzt die Eigenschaft als Vermögensspeicher?

    Ich wäre da für eine Einschätzung deinerseits dankbar.

    Ich geh mal davon aus, dass du noch a weng in Dubai bleibst und wir tatsächlich mal zamm nen Cocktail trinken werden. ;-)

  • #327 rauchmeddler 16 Juni 2022, 14:16

    Echtes Geld in virtuelles umwandeln aller, halded bloß eure Fressne

  • #328 Piccolo 16 Juni 2022, 17:43

    Zitat von: rauchmeddler

    Echtes Geld in virtuelles umwandeln aller, halded bloß eure Fressne
    Du glaubst also du hast "echtes" Geld auf deinem Konto :)

  • #329 Gutachterle Warzmöller 16 Juni 2022, 20:45

    Zitat von: strangestnights

    Im Ernst Leute, wer von euch würde denn einen Miet- Arbeits- oder Kreditvertrag in Bitcoin akzeptieren?
    Anyone?
    Arbeitsvertrag in BTC würde ich sofort mit Kusshand nehmen.

    Miet- oder Kreditvertrag in BTC würde ich nicht nehmen, weil ich dann beim nächsten Bullrun ziemlich viel zahlen müsste.

  • #330 Gutachterle Warzmöller 16 Juni 2022, 20:59

    Zitat von: strangestnights

    Ich finde diese Betrachtung durchaus lustig/tragisch:

    Eine kleine Analogie zum 'Mining' von Bitcoin:
    1) Lassen Sie ihren Staubsauger auf voller Stufe 2 Monate lang ununterbrochen laufen.
    2) Stellen Sie sicher, dass in dieser Zeit nichts mit dem Staubsauger gereinigt wird, denn die Stromverschwendung muss 100% sinnlos sein.
    3) Lass Sie ihren Nachbarn eine Eidesstattliche Erklärung unterzeichnen, dass Sie tatsächlich den Staubsauger 2 Monate ununterbrochen haben laufen lassen.
    4) Erklären Sie einem ‚Investor’, dass diese Erklärung einen Wert wie Bargeld darstellt, da deren Zustande kommen soviel Ressourcen verbraucht hat und sie Ihren Staubsauger nu wegschmeissen können.
    5) Verkaufen dieses ‚Wert-Zertifikat’ an jemandem, der glaubt einen noch Dümmeren zu finden, der Ihm einen höheren Preis zahlt, als er selbst ausgegeben hat.
    6) Beginnen Sie bei 1) solange wie Menschen reich werden wollen ohne zu arbeiten.
    Ersetzten Sie Staubsauger durch Computer und Eidesstattliche Erklärung durch Blockchain und voilà: Bitcoin ist geboren.

    Ich für meinen Teil geniesse den Sommer und werd erst im September wieder in mein Portfolio schauen. Ich will Sonne, gute Laune und Bikinis.
    Das würde aber weder nach dem Zero Trust Prinzip funktionieren, noch das byzantinische Problem lösen. Der intrinsische Wert von Bitcoin (und anderen Kryptowährungen) liegt unter anderem darin, eine Lösung für die beiden genannten Fragestellungen zu liefern.

  • #331 Gutachterle Warzmöller 16 Juni 2022, 21:01

    Zitat von: rauchmeddler

    Echtes Geld in virtuelles umwandeln aller, halded bloß eure Fressne
    Darf ich annehmen, dass Du einen Goldbarren unter dem Kopfkissen hast?

  • #332 Gutachterle Warzmöller 16 Juni 2022, 21:05

    Zitat von: MächtigerMauzer

    Wie tauscht man eigentlich Bitcoin gegen Gemüse oder Katzenfutter?
    Zum Beispiel indem man über Shopinbit bestellt. Allerdings muss man das wirklich nicht tun. Ich knalle im Zoogeschäft oder beim Gemüsehändler ja auch nicht ein paar Silbernuggets auf den Tisch.

  • #333 Birdlawyer-24/7 reloaded 16 Juni 2022, 23:10

    Zitat von: Piccolo

    Du glaubst also du hast "echtes" Geld auf deinem Konto :)

    Phänomenologie des Geldes!?

    Geld ist ein soziales Konstrukt, wie Geschlecht, da gibt es sowas wie echt nicht.


    2017 gab es ja schon mal einen relativ langen und harten Absturz, der Wert hat sich über ein Jahr im Vergleich zum spitzen Wert gedrittelt.

    Hab letztes Jahr Shillers Narativ Economics, Sampsons Virrality gelesen, müsste man sich noch mal die Modelle für Panikverkäufe und wie sich Informationen in Netzwerken bewegen anschauen.

    Gibt es Preislich sowas wie einen Kollapspunkt, wo ich sagen kann okay dann ist Bitcoin tot weil es sich nicht mehr lohnt die Infrastruktur aufrecht zu erhalten?

    Der letzte MegaDip hat ja ein Jahr gedauert, wenn ich ein gutes Modell auf die Kedde kriech, steige ich vllt so um nächsten März ein.

  • #334 Piccolo 17 Juni 2022, 00:26

    Zitat von: Birdlawyer-24/7 reloaded

    Phänomenologie des Geldes!?

    Geld ist ein soziales Konstrukt, wie Geschlecht, da gibt es sowas wie echt nicht.
    Ja, wenn man Marx toll findet und die Wagenknecht gerne knechten möchte mag das in Teilen stimmen - wobei dann das biologische Geschlecht kein soziales Konstrukt sein kann und Geld auch nicht, Konstrukt ja, sozial nein, aber ja du hast natürlich Recht.

    Grundlegend sei aber gesagt, dass geistige Konstrukte alles umfassen, bis auf eben das eine, nämlich das Sein. Und alles danach wirds schwierig. Aber ich verstehe, dass da niemand mehr durchschauen will.

    Trotzdem sind hier zwei Dinge zu trennen, nämlich die Phänomenologische Frage (das lässt sich bei Husserl und Heidegger anders beschreiben als bspw. bei Kobi) und die konstruktivistische Annahme bei existenzieller Relevanz.

    Darauf gründen wir dann, selbst wenn wir annehmen dass ein biologisches Geschlecht nicht exisitert, Geld eine Annahme konstruktivistischer sozialer Nöte und deren schlechtmöglichste Lösung ist, nur eines: Tauschgeschäfte sind von Relevanz und Bitcoin solange sicher und endlich (dabei ist endlich, also begrenzt, rein materialistisch beschrieben) wie die Verschlüsselung sicher ist. Das ändert sich mit den Quantencomputern sowieso.

    Bitcoin werden erst durch ihre Handelbarkeit zu einem sozialen Konstrukt, würden zuvor aber auch existieren, sind also defakto nur ein quasi soziales konstrukt.

    Deine Aussage ist also falsch

  • #335 MächtigerMauzer 17 Juni 2022, 00:42

    Anstatt Bitcoins zu
    Zitat von: Gutachterle Warzmöller

    Zum Beispiel indem man über Shopinbit bestellt. Allerdings muss man das wirklich nicht tun. Ich knalle im Zoogeschäft oder beim Gemüsehändler ja auch nicht ein paar Silbernuggets auf den Tisch.
    Ich persönlich miaue einfach lange genug. Verstehe nicht warum das nicht alle machen.

  • #336 Wurstwasserjunkie 17 Juni 2022, 00:52

    Zitat von: strangestnights

    @Wurstwasserjunkie Wie beurteilst du die Zinststeigerungen der Nationalbanken? Immerhin bedeuten die ja eine ziemliche Abkehr vom Umfeld, welches die letzten 10 oder mehr Jahre geherrscht hat.

    Wie beurteilst du Bitcoin allgemein mit den nun anderen Bedingungen wie Energiepreise, Akzeptanz auch im Hinblick der Volatilität und nicht zuletzt die Eigenschaft als Vermögensspeicher?

    Ich wäre da für eine Einschätzung deinerseits dankbar.

    Ich geh mal davon aus, dass du noch a weng in Dubai bleibst und wir tatsächlich mal zamm nen Cocktail trinken werden. ;-)
    Das ehrt mich natürlich, das Du einen Idioten, der im Crash 700.000 Dollar verloren hat, immer noch nach seiner Meinung fragst. :)
    Meistens poste ich hier nur Memes, da die meisten den Thread ja auch nur für Bullshitbingo und Cryptobashing benutzen. Ich werde aber gerne einmal meine Sicht der Dinge darlegen.

    Die Geldmengenausweitung und Zinssenkungen, dienten vor allem Dingen dazu durch den Cantillon Effekt einige wenige, in der Nähe der Macht zu ermöglichen die Bevölkerung ganzer Länder zu bestehlen. Dann wurden ein paar Brotgruben an das gemeine Volk verteilt und das nannte man dann Coronahilfe.

    Die steigenden Zinsen werden natürlich der Inflation entgegenwirken, ebenso das "quantitative tightening", also die Rücknahme der Geldmenge, durch die Zentralbanken. Da kommen sie nicht drum herum, gerade weil in den USA bald die midterms starten und die Wähler ihren Unmut über die Inflation kundtun werden, indem sie mehr Republikaner wählen. Warum gehe ich hier so stark auf die FED ein? Weil der Dollar nun einmal die Weltleitwährung ist und wenn der Dollar nicht stabil ist, ist es furz egal, was mit dem Rest der Welt stimmt, oder nicht stimmt.

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    Die EU muss folgen, da der starke Dollar und die Inflation unsere Exportwirtschaft zerstören. Eine gewisse Inflation und ein schwacher Euro sind Exportfördernd, aber nicht in dem jetzigen Ausmaße. Gerade schüren sie neue Rettungspakete für Spanien, Italien und andere Südländer, da diese wie Zombiefirmen, als Zombieländer, nur von Negativzisen und damit einhergehenden günstigen Krediten leben können.

    Zahlen darf dafür dann wieder Deutschland, beziehungsweise der Bürge, also Bürger, der Haftende. Profitieren werden davon einige wenige wie immer.
    Fair ist das nicht, da die Deutschen per Median das geringste Vermögen pro Kopf besitzen, wenn man die Superreichen raus rechnet. Aber so ist das eben, der Deutsche ist produktiv, in einem Niedriglohnland, mit der höchsten Steuerlast, also kann man ihn melken. Den Leuten gefällt es ja anscheinend, geht ja keiner auf die Straße. Ich denke, so lange das Dosenbier noch bezahlbar ist, bleibt es auch so. Der gemütliche dumme Deutsche, der sich lieber ums Gendern kümmert.




    Japan steckt gerade in richtig tiefer Scheiße! Sie müssen die Zinsen erhöhen, die sie seit 1990 nach dem platzen der größten bis daher dagewesenen Immobilienblase immer tiefer gesenkt haben. Viele private Unternehmen wurden mit staatlichen Geldern über 30 Jahre immer wieder gerettet und 80% von Japan sind quasi in staatlicher Hand. Die Inflation war damals 1990 geplant um den Export zu fördern, ging aber gewaltig schief, da sich die Exporte nicht erhöht hatten, Deutschland und China an ihnen vorbei zogen und sie seither sogar immer mehr importieren müssen. Der günstige Yen war also ein Fehler.
    Nun durch zu starke Inflation gerät alles ins Wanken und sie müssen die Zinsen anziehen. Das stellt ihr ganzes Model auf den Kopf und ich bin gespannt, wie es ausgeht. Wäre es ein Land wie Italien ohne fremde Hilfe, würde ich sagen Staatspleite, Japan wird jedoch irgend einen Weg finden. Die haben eine andere Mentalität und denken Kollektiv.





    China, wird einfach weiter Geld drucken, die scheißen auf ihre Bevölkerung und ihre Balance Sheets sind nicht transparent.

    Um es kurz zu machen: Die Zinserhöhung und Geldmengenveringerung, sind lange überfällig und nötig, um uns vor einer Hyperinflation zu retten.

    Nun kommen wir zu den Folgen dessen. Die Kaufkraft verschwindet, die Menschen haben weniger Geld für unnötigen Konsum, Aktien fallen und das schlimmste, der Kredit und Immobilienmarkt, wird in schiefläge geraden, oder crashen.

    Wir haben neben den Blasen im Aktienmarkt und Cryptos, die richtig schlimmen Blasen im Kreditwesen und in den Immobilien.
    Problem ist, das nach EU Richtlinien Basel 2-3 Kredite kaum mehr Hinterlegt werden müssen. Die Eigenkapitalrücklage der Banken ist also zu gering um einen echte Kredeitausfallwelle zu überleben. 2008-2009 haben wir das mit der Lehmannpleite gesehen. Hier wurden Immobilien in "subprime mortgages" geschnürt, also Immobilienkredite mit schlechter Bonität wurden als Investitionspaket zusammengeschnürt und neu bewertet auf den Markt geworfen. Dadurch stapelte man die Scheißebombe quasi. Dies passierte mit niedrigen Krediten, wie jetzt eben auch. Als dann die Kreditausfälle reinkamen und die Banken das natürlich nicht zahlen konnten, dürfte der Bürger wieder seinen Anus hinhalten und alle ausbezahlen. Viele verloren ihre Häuser, der normale Bürger hatte noch mehr Staatsschulden am Arsch und die Banken und Investmenthäuser haben sich eine goldene Nase verdient und gelacht.

    Danach kam es zu vielen Regularien um eine Wiederholung zu verhindern, die aber beinahe alle in den letzten 14 Jahren wieder abgebaut wurden.

    Filmentfehlung zum "Crash" 2008:




    Das war jedoch kein richtiger Crash! Der gesunde Marktbereinigende Crash wurde mal wieder nach sozialistischen Eingriffen abgewendet und die Blase (der Ballon), weiter aufgeblasen. Nun haben wir den größten weltweiten spekulativen Immobilienmarkt aller Zeiten und das in einer Inflationswelle und vor einer Rezession mit Kreditausfallen. Was kann da schon schief gehen...

    Wenn die Scheißeblase platzt, wird alles andere mit untergehen, Banken, Währungen, Aktien, Bonds, das ganze Finanzsystem!





    China allein hat 25 Millionen leere Rohbauten, nur zur Spekulation! Evergreeen war gar nichts!





    Portugal, Spanien, ganze Dörfer leer!

    In Schweden und der Schweiz, sehen wir bereits eine Abkühlung:



    https://twitter.com/markets/status/1537318051615580160?s=21&t=S4fhqGPQDXAvqAlHmIqJaA

    Wenn die Menschen arbeitslos sind und ihre Kredite nicht mehr bezahlen können und es eine kritische Masse erreicht, war es das.
    Es reicht ja schon eine Verschlechterung der Bonität, ein anderer Job, schlechter bezahlt, ein Umzug.
    Alles steht auf tönernen Füßen.

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    Hinzu kommt in der kommenden Rezession eine Pleitewelle and Firmen, gerade mittelständische Firmen, die sich nach Corona gerade so halten konnten.
    Die Kreditausfälle sind für die Banken nicht zu tragen! Unmöglisch!

    Was werden wir also sehen? Noch mehr staatliche Eingriffe, mehr sozialistische Marktwirtschaft und dann den Kollaps des Systems. Daran ist nicht der Kapitalismus schuld! Dieser reguliert sich selbst mit bereinigenden Crashszyklen, die wir aber durch Eingriffe und Regularien immer wieder abgewendet haben.
    Man staute die Scheiße am Scheißedamm so lange, bis die Scheißetsunami überschwapte und den Damm mit sich riss.

    Die Studenten und Konsumerkredite will und muss ich jetzt nicht extra ansprechen, das sind weitere Sargnagel in einer paycheck to paycheck Gesellschaft.

    Ich denke, das ist alles so gewollt und geplant. Nach dem Weltfinanzcrash kann man dann die Banken als Mittelmann abschaffen und neue zentralisierte Cryptozentralbankwährungen einführen. Der Mensch ist dann endlich gläsern und 100% unter Kontrolle der sozialistischen Superstaaten.

    Der WEF, Klaus Schwab und seine Freunde, werden dann die herrschende Elite sein und wir nur noch Sklaven.

    Ich habe jedoch noch Hoffnung, in einem Crash, Systemumsturz, gibt es auch immer wieder Möglichkeiten. Dinge die man nicht vorhersehen, planen kann.
    Siehe französische Revolution und der Aufstieg von Napoleon Bonaparte.

    Bitcoin ist hier ein Schlüsselmedium. Eine nicht zensierbare Einheit. Ein Werkzeug der Freiheit. Du bist Deine eigene Bank, Du hast die Kontrolle und kannst mit jedem auf diesem Planeten geschäftliche Strukturen aufbauen. Bitcoin bedeutet Freiheit und man kann es nicht mehr verschwinden lassen.

    Man darf und sollte Bitcoin gegenüber skeptisch sein, aber ich empfehle jedem hier, lest einmal das Whitepaper. Befasst euch damit ein paar Tage, ihr könnt dabei nichts verlieren.

    Bleibt positiv, glaubt an das Gute und arbeitet an euch. Niemand kann euch das nehmen, was ihr in eurem Kopf habt. Wissen ist Freiheit.


    Danke fürs Lesen, ich werde nun wieder Memes posten.

    Dieser Beitrag wurde von Wurstwasserjunkie am 17.06.2022 07:17:29 bearbeitet.
  • #337 Birdlawyer-24/7 reloaded 17 Juni 2022, 00:53

    Zitat von: Piccolo

    Ja, wenn man Marx toll findet und die Wagenknecht gerne knechten möchte mag das in Teilen stimmen - wobei dann das biologische Geschlecht kein soziales Konstrukt sein kann und Geld auch nicht, Konstrukt ja, sozial nein, aber ja du hast natürlich Recht.

    Grundlegend sei aber gesagt, dass geistige Konstrukte alles umfassen, bis auf eben das eine, nämlich das Sein. Und alles danach wirds schwierig. Aber ich verstehe, dass da niemand mehr durchschauen will.

    Trotzdem sind hier zwei Dinge zu trennen, nämlich die Phänomenologische Frage (das lässt sich bei Husserl und Heidegger anders beschreiben als bspw. bei Kobi) und die konstruktivistische Annahme bei existenzieller Relevanz.

    Darauf gründen wir dann, selbst wenn wir annehmen dass ein biologisches Geschlecht nicht exisitert, Geld eine Annahme konstruktivistischer sozialer Nöte und deren schlechtmöglichste Lösung ist, nur eines: Tauschgeschäfte sind von Relevanz und Bitcoin solange sicher und endlich (dabei ist endlich, also begrenzt, rein materialistisch beschrieben) wie die Verschlüsselung sicher ist. Das ändert sich mit den Quantencomputern sowieso.

    Bitcoin werden erst durch ihre Handelbarkeit zu einem sozialen Konstrukt, würden zuvor aber auch existieren, sind also defakto nur ein quasi soziales konstrukt.

    Deine Aussage ist also falsch

    Quatsch, Geld wird nur durch seine Funktion als austauschbarer Wertgegenstand zu Geld, ein Wert der also notwendiger Weise sein jenseits seines gegenständlichen Gebrauchswerts existiert, selbst wenn wir eine Gebrauchswert bassierte Kurrenzwährung haben, wie Zigaretten auf dem Schwarzmarkt, wenn ich die Zigarette rauche kann ich mir nichts mehr für sie kaufen. Der Wert ist also attributiert, kann jedoch nur durch natürliche Knappheit(Geld, Zigaretten, Salz) oder durch staatliche Gewalt (Banknoten deren Fälschung unter Strafe stehr) erhalten werden. Hilfsweise lässt sich das auch historisch an Hand der Tatsache belegen das Buchgeld älter als Münzgeld ist.

    Phänomenologisch lässt sich Geld aber nicht auf seinen Zweck reduzieren, schon dahingehend das Geld mathematisch, die Möglichkeit eines unendlichen Wertes in einer endlichen Weltschaft, Konsumfetischismus muss und Kult des Kapitals, stehen im Widerspruch zur ökonomischen Funktion und dennoch untrennbar mit dem Phänomengeld verbunden.

    Bitcoin, mit seinem stark schwankenden Preis ist ja das beste Beispiel für die zugrunde liegende Irrstionalität, was Hayek animalische Geister nannte, die in diesem den Markt viel lebhafter bewegen als bei realwirtschaftlichen Gütern.

  • #338 MächtigerMauzer 17 Juni 2022, 02:21

    Zitat von: Wurstwasserjunkie

    Das ehrt mich natürlich, das Du einen Idioten, der im Crash 700.000 Dollar verloren hat, immer noch nach seiner Meinung fragst. :)
    Meistens poste ich hier nur Memes, da die meisten den Thread ja auch nur für Bullshitbingo und Cryptobashing benutzen. Ich werde aber gerne einmal meine Sicht der Dinge darlegen.

    Die Geldmengenausweitung und Zinssenkungen, dienten vor allem Dingen dazu durch den Cantillon Effekt einige wenige, in der Nähe der Macht zu ermöglichen die Bevölkerung ganzer Länder zu bestehlen. Dann wurden ein paar Brotgruben an das gemeine Volk verteilt und das nannte man dann Coronahilfe.

    Die steigenden Zinsen werden natürlich der Inflation entgegenwirken, ebenso das "quantitative tightening", also die Rücknahme der Geldmenge, durch die Zentralbanken. Da kommen sie nicht drum herum, gerade weil in den USA bald die midterms starten und die Wähler ihren Unmut über die Inflation kundtun werden, indem sie mehr Republikaner wählen. Warum gehe ich hier so stark auf die FED ein? Weil der Dollar nun einmal die Weltleitwährung ist und wenn der Dollar nicht stabil ist, ist es furz egal, was mit dem Rest der Welt stimmt, oder nicht stimmt.

    Fire-Shot-Capture-409-Assets-Total-Assets-Total-Assets-Less-Eliminations-from-Consolidat-fred-stloui.png


    Die EU muss folgen, da der starke Dollar und die Inflation unsere Exportwirtschaft zerstören. Eine gewisse Inflation und ein schwacher Euro sind Exportfördernd, aber nicht in dem jetzigen Ausmaße. Gerade schüren sie neue Rettungspakete für Spanien, Italien und andere Südländer, da diese wie Zombiefirmen, als Zombieländer, nur von Negativzisen und damit einhergehenden günstigen Krediten leben können.

    Zahlen darf dafür dann wieder Deutschland, beziehungsweise der Bürge, also Bürger, der Haftende. Profitieren werden davon einige wenige wie immer.
    Fair ist das nicht, da die Deutschen per Median das geringste Vermögen pro Kopf besitzen, wenn man die Superreichen raus rechnet. Aber so ist das eben, der Deutsche ist produktiv, in einem Niedriglohnland, mit der höchsten Steuerlast, also kann man ihn melken. Den Leuten gefällt es ja anscheinend, geht ja keiner auf die Straße. Ich denke, so lange das Dosenbier noch bezahlbar ist, bleibt es auch so. Der gemütliche dumme Deutsche, der sich lieber ums Gendern kümmert.




    Japan steckt gerade in richtig tiefer Scheiße! Sie müssen die Zinsen erhöhen, die sie seit 1990 nach dem platzen der größten bis daher dagewesenen Immobilienblase immer tiefer gesenkt haben. Viele private Unternehmen wurden mit staatlichen Geldern über 30 Jahre immer wieder gerettet und 80% von Japan sind quasi in staatlicher Hand. Die Inflation war damals 1990 geplant um den Export zu fördern, ging aber gewaltig schief, da sich die Exporte nicht erhöht hatten, Deutschland und China an ihnen vorbei zogen und sie seither sogar immer mehr importieren müssen. Der günstige Yen war also ein Fehler.
    Nun durch zu starke Inflation gerät alles ins Wanken und sie müssen die Zinsen anziehen. Das stellt ihr ganzes Model auf den Kopf und ich bin gespannt, wie es ausgeht. Wäre es ein Land wie Italien ohne fremde Hilfe, würde ich sagen Staatspleite, Japan wird jedoch irgend einen Weg finden. Die haben eine andere Mentalität und denken Kollektiv.





    China, wird einfach weiter Geld drucken, die scheißen auf ihre Bevölkerung und ihre Balance Sheets sind nicht transparent.

    Um es kurz zu machen: Die Zinserhöhung und Geldmengenveringerung, sind lange überfällig und nötig, um uns vor einer Hyperinflation zu retten.

    Nun kommen wir zu den Folgen dessen. Die Kaufkraft verschwindet, die Menschen haben weniger Geld für unnötigen Konsum, Aktien fallen und das schlimmste, der Kredit und Immobilienmarkt, wird in schiefläge geraden, oder crashen.

    Wir haben neben den Blasen im Aktienmarkt und Cryptos, die richtig schlimmen Blasen im Kreditwesen und in den Immobilien.
    Problem ist, das nach EU Richtlinien Basel 2-3 Kredite kaum mehr Hinterlegt werden müssen. Die Eigenkapitalrücklage der Banken ist also zu gering um einen echte Kredeitausfallwelle zu überleben. 2008-2009 haben wir das mit der Lehmannpleite gesehen. Hier wurden Immobilien in "subprime mortgages" geschnürt, also Immobilienkredite mit schlechter Bonität wurden als Investitionspaket zusammengeschnürt und neu bewertet auf den Markt geworfen. Dadurch stapelte man die Scheißebombe quasi. Dies passierte mit niedrigen Krediten, wie jetzt eben auch. Als dann die Kreditausfälle reinkamen und die Banken das natürlich nicht zahlen konnten, dürfte der Bürger wieder seinen Anus hinhalten und alle ausbezahlen. Viele verloren ihre Häuser, der normale Bürger hatte noch mehr Staatsschulden am Arsch und die Banken und Investmenthäuser haben sich eine goldene Nase verdient und gelacht.

    Danach kam es zu vielen Regularien um eine Wiederholung zu verhindern, die aber beinahe alle in den letzten 14 Jahren wieder abgebaut wurden.

    Filmentfehlung zum "Crash" 2008:




    Das war jedoch kein richtiger Crash! Der gesunde Marktbereinigende Crash wurde mal wieder nach sozialistischen Eingriffen abgewendet und die Blase (der Ballon), weiter aufgeblasen. Nun haben wir den größten weltweiten spekulativen Immobilienmarkt aller Zeiten und das in einer Inflationswelle und vor einer Rezession mit Kreditausfallen. Was kann da schon schief gehen...

    Wenn die Scheißeblase platzt, wird alles andere mit untergehen, Banken, Währungen, Aktien, Bonds, das ganze Finanzsystem!





    China allein hat 25 Millionen leere Rohbauten, nur zur Spekulation! Evergreeen war gar nichts!





    Portugal, Spanien, ganze Dörfer leer!

    In Schweden und der Schweiz, sehen wir bereits eine Abkühlung:



    https://twitter.com/markets/status/1537318051615580160?s=21&t=S4fhqGPQDXAvqAlHmIqJaA

    Wenn die Menschen arbeitslos sind und ihre Kredite nicht mehr bezahlen können und es eine kritische Masse erreicht, war es das.
    Es reicht ja schon eine Verschlechterung der Bonität, ein anderer Job, schlechter bezahlt, ein Umzug.
    Alles steht auf tönernen Füßen.

    Hinzu kommt in der kommenden Rezession eine Pleitewelle and Firmen, gerade mittelständische Firmen, die sich nach Corona gerade so halten konnten.
    Die Kreditausfälle sind für die Banken nicht zu tragen! Unmöglisch!

    Was werden wir also sehen? Noch mehr staatliche Eingriffe, mehr sozialistische Marktwirtschaft und dann den Kollaps des Systems. Daran ist nicht der Kapitalismus schuld! Dieser reguliert sich selbst mit bereinigenden Crashszyklen, die wir aber durch Eingriffe und Regularien immer wieder abgewendet haben.
    Man staute die Scheiße am Scheißedamm so lange, bis die Scheißetsunami überschwapte und den Damm mit sich riss.

    Die Studenten und Konsumerkredite will und muss ich jetzt nicht extra ansprechen, das sind weitere Sargnagel in einer paycheck to paycheck Gesellschaft.

    Ich denke, das ist alles so gewollt und geplant. Nach dem Weltfinanzcrash kann man dann die Banken als Mittelmann abschaffen und neue zentralisierte Cryptozentralbankwährungen einführen. Der Mensch ist dann endlich gläsern und 100% unter Kontrolle der sozialistischen Superstaaten.

    Der WEF, Klaus Schwab und seine Freunde, werden dann die herrschende Elite sein und wir nur noch Sklaven.

    Ich habe jedoch noch Hoffnung, in einem Crash, Systemumsturz, gibt es auch immer wieder Möglichkeiten. Dinge die man nicht vorhersehen, planen kann.
    Siehe französische Revolution und der Aufstieg von Napoleon Bonaparte.

    Bitcoin ist hier ein Schlüsselmedium. Eine nicht zensierbare Einheit. Ein Werkzeug der Freiheit. Du bist Deine eigene Bank, Du hast die Kontrolle und kannst mit jedem auf diesem Planeten geschäftliche Strukturen aufbauen. Bitcoin bedeutet Freiheit und man kann es nicht mehr verschwinden lassen.

    Man darf und sollte Bitcoin gegenüber skeptisch sein, aber ich empfehle jedem hier, lest einmal das Whitepaper. Befasst euch damit ein paar Tage, ihr könnt dabei nichts verlieren.

    Bleibt positiv, glaubt an das Gute und arbeitet an euch. Niemand kann euch das nehmen, was ihr in eurem Kopf habt. Wissen ist Freiheit.


    Danke fürs Lesen, ich werde nun wieder Memes posten.

    Crash
    Bitcoin
    Klaus Schwab

    Liest sich ja alles einigermaßen plausibel, aber genau das Szenario wird ja schon seit 15 Jahren vorhergesagt.

    Diese ganzen Finanzmarkttheorien und Vorhersagen sind ja ganz spannend, aber noch spannender wäre es, wenn die Vorhersagegenauigkeit höher als völlich üändom wäre.

  • #339 Wurstwasserjunkie 17 Juni 2022, 02:43

    Zitat von: MächtigerMauzer

    Crash
    Bitcoin
    Klaus Schwab

    Liest sich ja alles einigermaßen plausibel, aber genau das Szenario wird ja schon seit 15 Jahren vorhergesagt.

    Diese ganzen Finanzmarkttheorien und Vorhersagen sind ja ganz spannend, aber noch spannender wäre es, wenn die Vorhersagegenauigkeit höher als völlich üändom wäre.
    Ich werde an vielen Stellen des Ausgangs falsch liegen, da hier viele Faktoren mitspielen. Der Ablauf ist jedoch relativ klar.

  • #340 Wurstwasserjunkie 17 Juni 2022, 07:20

    signal-2022-06-17-071045.jpg