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Bitcoin, Blockchain & Co.

  • Mod/RDW
    #1781 BigBANG 23 Feb. 2023, 08:12

    Bitcoin ist wie ein Van Gogh.
    Zu Lebzeiten des Erschaffers ignoriert und unerkannt.
    Einige Jahrzehnte später hat er die Welt für immer verändert.
    Springt mit auf, solange es noch günstig ist.

    Da fällt mir ein, wo ist eigentlich @walache?

  • #1782 Stinkachu 23 Feb. 2023, 09:04

    Mögt ihr alle kein Geld?

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  • #1783 RichterinWinkelmann 23 Feb. 2023, 09:25

    Zitat von: BigBANG

    Bitcoin ist wie ein Van Gogh.
    Zu Lebzeiten des Erschaffers ignoriert und unerkannt.
    Einige Jahrzehnte später hat er die Welt für immer verändert.
    Springt mit auf, solange es noch günstig ist.

    Da fällt mir ein, wo ist eigentlich @walache?
    Jetzt wieder @Eggers3000 mit weniger Trollerey und deswegen weniger Bitcoin? Oder sudokut von der Russenmafia.

  • #1784 Gelöschtes Mitglied 1957 23 Feb. 2023, 09:28

    Zitat von: ₿🚀Wurstwasserjunkie🚀₿

    Denen ist Reichtum schnuppe. Jeder von denen ist stinkreich, fernab dessen juckt sie das aber nicht.
    Das sind alles Visionäre und Autisten.
    Wer Visionen hat soll zum Arzt

  • #1785 Eggers3000 23 Feb. 2023, 12:12

    Zitat von: BigBANG

    Bitcoin ist wie ein Van Gogh.
    Zu Lebzeiten des Erschaffers ignoriert und unerkannt.
    Einige Jahrzehnte später hat er die Welt für immer verändert.
    Springt mit auf, solange es noch günstig ist.

    Da fällt mir ein, wo ist eigentlich @walache?
    Wallet ist insgesamt über 50 Prozent im Plus. Wozu soll ich noch arbeiten? Bitcoin arbeitet für mich.

    Die Entscheidung, alle meine Ersparnisse (und die meiner Mutter) und alles Geld, was ich zusammenkratzen konnte durch Verkauf von einigen Dingen, in BTC zu stecken, war die beste meines Lebens.

  • #1786 Skeletor 23 Feb. 2023, 13:52

    Zitat von: BigBANG

    ILh7fmd.png


    Wie man unschwer erkennen kann, bin ich nun im Besitz von 3 Bitcoins. Werde mich schon bald zur Ruhe setzen.
    geil wa und jetzt nur drauf warten bis sie an Wert steigen!!!!

  • #1787 Wurstwasserjunkie 25 Feb. 2023, 09:10

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  • #1788 strangestnights 25 Feb. 2023, 23:18



    Sich vom Arbeitsalltag verabschieden und die Seele baumeln lassen: So sieht der ideale Ruhestand aus. Doch viele Schweizerinnen und Schweizer machen sich Sorgen um ihre Altersvorsorge, wie das "Credit Suisse Sorgenbarometer" immer wieder zeigt. Reicht die persönliche Vorsorge für ein komfortables Leben in der teuren Schweiz? Wer darauf eine tendenziell negative Antwort hat, sieht sich schnell einmal nach anderen Ländern um, wo die AHV- und Pensionskassengelder mehr hergeben.Sich vom Arbeitsalltag verabschieden und die Seele baumeln lassen: So sieht der ideale Ruhestand aus. Doch viele Schweizerinnen und Schweizer machen sich Sorgen um ihre Altersvorsorge, wie das "Credit Suisse Sorgenbarometer" immer wieder zeigt. Reicht die persönliche Vorsorge für ein komfortables Leben in der teuren Schweiz? Wer darauf eine tendenziell negative Antwort hat, sieht sich schnell einmal nach anderen Ländern um, wo die AHV- und Pensionskassengelder mehr hergeben.

    1. Monaco​

    Der Klassiker, nicht erst seit der versuchten Vasella-Trickserei. Das Fürstentum Monaco, eine nahe der Schweiz gelegene Enklave im Süden Frankreichs, kennt keine Einkommensteuer oder Erbschaftsteuer. Und: Im Ausland begangene Finanzvergehen werden nicht verfolgt. Allerdings sind die finanziellen Hürden für die Aufenthaltsberechtigung sehr hoch: Wer ein dauerhaftes Wohnrecht in Monaco erhalten will, muss mindestens 400'000 Euro bei einer monegassischen Bank hinterlegen und ferner eine Immobilie erwerben, die einen Mindestwert von 700'000 Euro hat.
    Nach Monaco sind 2021 aus der Schweiz 116 Personen ausgewandert.
    Steuerparadies schlechthin: Monte Carlo an der Mittelmeerküste.
    Quelle: Imago

    2. Portugal​

    Portugal ist der neue Star unter den Auswanderer-Zielen. In Portugal sind die Lebenshaltungskosten vergleichsweise tief, das Klima angenehm. Wer den RNH-Sonderstatus (RNH steht für «residente não habitual») innehat, kann von einer Pauschalsteuer beziehungsweise einer Steuerbefreiung profitieren. Achtung, seit 2023 gilt eine neue Regel für Rentner: Während ausländische Altersbezüge, Pensionen und Renten bis anhin steuerfrei waren, werden diese neu pauschal mit 10 Prozent besteuert. Übrige Auslandseinkünfte wie Dividenden, Zinsen und dergleichen bleiben weiterhin steuerfrei.
    Nach Portugal sind 2021 aus der Schweiz 10'227 Personen ausgewandert.
    Portugal ist reich an geschichtlichen Zeugnissen: Die Altstadt von Porto.
    Quelle: pixabay.com

    3. Dubai​

    Dubai bietet topmoderne Infrastruktur und ist aus der Schweiz einfach zu erreichen. Das Emirat kennt keine klassischen Steuerabgaben. Einkommenssteuern auf sämtliche Einnahmen aus dem In- und Ausland gibt es nicht, darunter fallen auch Renten, Kapitalerträge oder Dividenden. Dasselbe gilt für die Vermögenssteuer sowie Erb- und Schenkungssteuer. Aber auch hier sind die Hürden nicht gerade tief: Wer das seit 2020 vorhandene "Retirement Visa" für Ausländer haben will, muss ein monatliches Einkommen von 20'000 Dirham (rund 5000 Franken) vorweisen können. Oder finanzielle Mittel in der Höhe von rund 250'000 Franken haben. Oder Immobilien in den Emiraten im Wert von mindestens 500'000 Franken besitzen. Das wird alle fünf Jahre überprüft.
    In die Vereinigten Arabischen Emirate (inkl. Dubai) sind 2021 aus der Schweiz 750 Personen ausgewandert.
    Eines der reichsten Länder der Welt: Blick auf Hochhäuser und den Strand von Dubai.
    Quelle: Pixabay

    4. Thailand​

    Thailand ist wegen des milden Klimas, den Einwohnern und den tiefen Lebenshaltungskosten beliebt. Für in Thailand ansässige Personen sind Kapitalerträge und passive Einnahmen steuerfrei, solange diese nicht in Thailand erwirtschaftet wurden. Die Renten und sonstigen Einnahmen muss man sich auf ein Schweizer Konto einzahlen und erst im folgenden Steuerjahr nach Thailand überweisen lassen, dann bleibt alles steuerfrei. Kapitalertragssteuer, Abgeltungssteuer und ähnliche Steuern entfallen. Noch besser: Wer sich das Pensionskassengeld auszahlen lässt, erhält die Quellensteuer unter Umständen rückerstattet.
    Nach Thailand sind 2021 aus der Schweiz 1121 Personen ausgewandert.
    Eine der beliebtesten Metropolen in Asien: Blick auf das Zentrum von Bangkok in der Abenddämmerung.
    Quelle: cash

    5. Philippinen​

    Über 7000 Inseln zur Auswahl, tiefe Lebenshaltungskosten und freundliche Einwohner. Da nimmt man eher die gelegentlichen Naturkatastrophen hin. Positiv: Ausländer werden nur auf Einkommen aus philippinischen Quellen besteuert. Renteneinkünfte sind also steuerfrei, und eine Vermögenssteuer gibt es bislang nicht.
    Auf die Philippinen sind 2021 aus der Schweiz 448 Personen ausgewandert.
    Tropisch-grüne Landschaften mit Bergmassiv in Sagada auf den Philippinen.
    Quelle: Imago

    6. Panama​

    Wer in Panama wohnt, bezahlt nur Steuern auf Einkünfte aus einer panamesischen Quelle. Das zentralamerikanische Land unterhält keine Steuerabkommen mit anderen Ländern und es gibt keine Devisenkontrollgesetze. Dazu herrschen hier sehr strenge Gesetze zum Bankgeheimnis. Für Rentner ist der Erhalt eines Visums denkbar einfach: Man muss lediglich ein regelmässiges monatliches Einkommen von 1000 Dollar nachweisen können. Alternativ kann man auch 170'000 Dollar bei der Bank of Panama einzahlen. Wer das Visum erhält, hat automatisch Anspruch auf ständigen Wohnsitz. Rentner profitieren darüber hinaus von zahlreichen Rabatten im Alltag. Achtung: Sind die Lebenshaltungskosten auf dem Land tief, sind sie in Panama City relativ hoch.
    Nach Panama sind 2021 aus der Schweiz 106 Personen ausgewandert.
    Strenges Bankgeheimins: Die Skyline von Panama-City mit zahlreichen Finanzinstituten.
    Quelle: Pixabay

    7. Costa Rica​

    Ein beliebtes Ferienparadies, das trotz vergleichsweise hoher Lebenshaltungskosten auch bei Rentnern immer beliebter wird. Auch hier gilt: Jegliches im Ausland erwirtschaftete Einkommen wird unabhängig von der Art und der Quelle des Einkommens nicht besteuert. Die Genehmigung für einen dauerhaften Aufenthalt kann man bereits nach drei Jahren beantragen. Bedingung ist, dass man eine Rente von mindestens 900 Franken monatlich nachweisen kann.
    Nach Costa Rica sind 2021 aus der Schweiz 198 Personen ausgewandert.
    Standleben in Mittelamerika: Costa Ricas Espadilla Beach.
    Quelle: Imago

    8. Bahamas​

    Karibik-Feeling und die Nähe zu den USA? Das bieten die Bahamas. Der Inselstaat kennt keine Einkommenssteuer. Somit sind Renten, Kapitalerträge und dergleichen steuerfrei. Die Lebenshaltungskosten sind allerdings eher hoch, weil hohe Zölle auf alle Importwaren erhoben werden.
    Auf die Bahamas sind 2021 aus der Schweiz 34 Personen ausgewandert.
    Auswandererland Bahamas: Die Cococay Island, umspült von der Karibischen See.
    Quelle: Imago

    9. Uruguay​

    Südamerika? Geht auch, in Uruguay. Auch da weilte Herr Vasella zeitweilig. Das Land ist sicher und bietet ein territoriales Steuersystem. Das heisst, dass Altersrenten, Sozialversicherungszahlungen, Mieteinnahmen und Kapitalgewinne steuerfrei sind. Lediglich Zins- und Dividendenzahlungen sind steuerbar. Diese fallen aber erst an, wenn man schon mindestens zehn Jahre im Land wohnt.
    Nach Uruguay sind 2021 aus der Schweiz 46 Personen ausgewandert.
    Traumaussicht in Südamerika: Piriapolis in der Abenddämmerung.
    Quelle: Imago

    10. Mauritius​

    Das Ferienparadies im Indischen Ozean als ständiger Wohnsitz? Warum nicht: Mauritius erhebt zwar Steuern auf im Ausland generierte Einkünfte – der Steuersatz für die individuelle Einkommensteuer beträgt pauschal 15 Prozent. Ansonsten sind die Konditionen aber vorteilhaft, dazu die Lebenskosten relativ gering. Wer im Ruhestand und mindestens 50 Jahre alt ist, kann eine Aufenthaltsgenehmigung beantragen, die 10 Jahre gültig bleibt. Dazu ist lediglich eine Überweisung nach Mauritius in Höhe von 1500 US-Dollar nötig. Danach muss eine Überweisung in gleicher Höhe alljährlich nachgewiesen werden.
    Nach Mauritius sind 2021 aus der Schweiz 75 Personen ausgewandert.
    Szenischer Anblick im Indischen Ozean: Flic En Flac Beach auf Mauritius.
    Quelle: Imago

    Die Besten sind nicht die Beliebtesten​

    Auf dieser Liste fehlen klassische Auswanderungsländer von Schweizern wie etwa Brasilien oder Kanada. Dies, weil es dort keine steuerlichen Vorteile gibt. Die insgesamt 116'769 Personen, die laut Bundesamt für Statistik 2021 aus der Schweiz ins Ausland ausgewandert sind, zogen eine ganze Anzahl Faktoren in ihre Überlegungen mit ein. Was auch immer die Gründe sind: Eine professionelle Beratung ist vor diesem grossen Schritt unerlässlich.

    Dieser Beitrag wurde von strangestnights am 25.02.2023 23:24:45 bearbeitet.
  • #1789 Wurstwasserjunkie 26 Feb. 2023, 02:07

    kein-usecase.jpg


    Cryptos haben kein Usecase... ach deshalb kann ich selbst auf dem Forum der Behinderten (hier) den Goldenen Pelt mit Cryptos bezahlen.

  • #1790 strangestnights 26 Feb. 2023, 09:03

    Naja mit Cryptos kannste auch auf den Mond fliegen oder bei nem mexikanischen Death Theater zuschauen...

    Beim Türken um's Eck kannste damit aber nicht mal die paar faulen Eier bezahlen.

    Ich mag Crypto... aber eben nicht in RL...

  • #1791 RichterinWinkelmann 26 Feb. 2023, 09:12

    Zitat von: ₿🚀Wurstwasserjunkie🚀₿

    kein-usecase.jpg


    Cryptos haben kein Usecase... ach deshalb kann ich selbst auf dem Forum der Behinderten (hier) den Goldenen Pelt mit Cryptos bezahlen.
    Du kannst beim Cryptoenthusiasten wertlose Daten gegen wertlose Spielmünzanteile tauschen. Das ist natürlich 1s gutes Argument.

  • #1792 Benutzername 28 Feb. 2023, 12:53

    Zitat von: RichterinWinkelmann

    Du kannst beim Cryptoenthusiasten wertlose Daten gegen wertlose Spielmünzanteile tauschen. Das ist natürlich 1s gutes Argument.
    Hat die Bockwurst jemals ein gutes Argument gebracht? Bisher kam nur blabla wie: „Sieh mich an wie ich mit meinen Fantasie-Millionen um die Welt jette“. Sobald morgen vorbei is mit Bitcoin Spekulatius, sitzt er wieder bei McDonald's an der Kasse. Kannste dir nicht ausdenken...

  • Mod/RDW
    #1793 schnappi 28 Feb. 2023, 13:01

    Bin mit dem Thema nie richtig warm geworden und ich hab auch das Gefühl, dass es erstmal so bleiben wird. Der klassische Bausparvertrag und hier und da ein Aktienfond hat mir bisher gereicht im Leben.

  • #1794 Gelöschtes Mitglied 1957 28 Feb. 2023, 13:04

    Bausparvertrag und Aktienfonds. Da spricht doch Horst Lüning

  • #1795 Stinkachu 28 Feb. 2023, 13:11

    Kind, wer nicht monatlich eine Risiko-Lebensversicherung mit 0.1% Zinsen bespart.

  • Mod/RDW
    #1796 schnappi 28 Feb. 2023, 13:12

    Kam für mich einfach zu spät. Wenn man erstmal die Weichen gestellt hat im Leben, bleiben keine Reichtümer mehr für Spekulation.

    Und auch wenn ich Bitcoin und Co nicht als Blase sehe, bleibt es am Ende doch Spekulation. Und Spekulation heißt für mich: Ich muss mich gedanklich von dem Geld verabschieden. Es könnte jederzeit weg sein. Und da hab ich im Moment nicht so Bock drauf.

  • Mod/RDW
    #1797 BigBANG 28 Feb. 2023, 13:24

    Zitat von: schnappi

    Kam für mich einfach zu spät. Wenn man erstmal die Weichen gestellt hat im Leben, bleiben keine Reichtümer mehr für Spekulation.

    Und auch wenn ich Bitcoin und Co nicht als Blase sehe, bleibt es am Ende doch Spekulation. Und Spekulation heißt für mich: Ich muss mich gedanklich von dem Geld verabschieden. Es könnte jederzeit weg sein. Und da hab ich im Moment nicht so Bock drauf.
    Naja, ich seh’s so:
    Natürlich kann ich über die nächsten Jahrzehnte 100-200k ansparen und in traditionelle Assets anlegen.
    Aber das ist nicht genug Geld, um mein Leben großartig zu verändern.
    Es macht für mich keinen großen Unterschied, ob ich nun 100k oder 0 besitze.
    Einen spürbaren Unterschied hat man, wenn man in den Mio Bereich kommt.
    Und das erreichst du eher mit riskanten Assets. Also macht es für mich Sinn auf full risk zu gehen.
    Vollzeit arbeiten bis zur Rente wird eh dafür sorgen, dass immer genug Geld da ist.
    Also was genau bringen dir konservative Sparpläne? Für mich persönlich zu wenig.

    Wenn ich älter werde, werde ich die Strategie vermutlich ändern. Aber jetzt auf jeden Fall full risk.
    Je mehr man sich mit Bitcoin beschäftigt, desto eher merkt man auch, dass es gar nicht so riskant ist, wie es Außenstehende wahrnehmen.

    Dieser Beitrag wurde von BigBANG am 28.02.2023 14:03:57 bearbeitet.
  • #1798 Gelöschtes Mitglied 1957 28 Feb. 2023, 13:26

    Zitat von: BigBANG

    Wenn ich älter werde, werde ich die Strategie vermutlich ändern. Aber jetzt auf jeden Fall full risk.

  • #1799 TreuerStadtschinken 28 Feb. 2023, 13:31

    Zitat von: emailgo

    Wer Visionen hat soll zum Arzt
    Scheise genau den Spruch habe ich heute Morgen in einer Verhandlung gsacht khabt. Jetz hab ich Angst.

  • #1800 Stinkachu 28 Feb. 2023, 13:32

    Zitat von: BigBANG

    Naja, ich seh’s so:
    Natürlich kann ich über die nächsten Jahrzehnte 100-200k ansparen und in traditionelle Assets anlegen.
    Aber das ist nicht genug Geld, um mein Leben großartig zu verändert.
    Es macht für mich keinen großen Unterschied, ob ich nun 100k oder 0 besitze.
    Einen spürbaren Unterschied hat man, wenn man in den Mio Bereich kommt.
    Und das erreichst du eher mit riskanten Assets. Also macht es für mich Sinn auf full risk zu gehen.
    Vollzeit arbeiten bis zur Rente wird eh dafür sorgen, dass immer genug Geld da ist
    Also was genau bringen dir konservative Sparpläne? Für mich persönlich zu wenig.

    Wenn ich älter werde, werde ich die Strategie vermutlich ändern. Aber jetzt auf jeden Fall full risk.
    Je mehr man sich mit Bitcoin beschäftigt, desto eher merkt man auch, dass es gar nicht so riskant ist, wie es Außenstehende wahrnehmen.

    Weißte, du hast ja im Brinzip recht. Beim sparen, bzw. Vermögensaufbau geht es ja nicht nur um die Verzinsung, es geht auch darum, dass man das Geld verfügbar hat, entweder zu einem bestimmten Termin Lebensversicherung/Bausparfertrag der Lust, oder dass es halt sofort da ist, wenn man es braucht. Das wird eben relevant, wenn man sich vielleicht mal ein Haus kaufen, oder renovieren will, ohne dass die Eltern einem 250k geben. Wenn dein Geld in irgendwelchen Risiko-Assets gebunden ist, dann hast du nichts davon, wenn du gerade mit 50% im Minus bist, aber VIELLEICHT in drei Jahren einen Tenbagger hast.