#127574
gayusschwulius
20 Apr. 2023, 21:47
Zitat von: DerFalsche
Seit ich weiß wie ein Mann aussieht, der wirklich gefährlich ist weil er wirklich kämpfen kann, nehme ich diese aufgeblähten Berufsflexer ohnehin nicht mehr ernst.
Aus welchem Grund machst du deine Muskeln dick, wenn nicht, um möglichst maskulin auszusehen?
Und wenn du sowieso schon maximale maskulinität anstrebst, weshalb dann nicht über wehrhaftigkeit?
Lila Gurt in BJJ und 6 Jahre Mu Dai (oder sei es nur krav maga oder son schlonz) und du kannst 80% der weltbevölkerung theoretisch im 1v1 ausschalten (ändert meinen Verstand).
retarded_spongebob.jpg
"Nein danke, ich blähe durch nicht endendes Hypertrophie Training und durch den lebenserwartungshalbierenden Zusatz sehr schädlicher Substanzen lieber meine Muskeln auf, verrecke deshalb mit 40, habe mein halbes Leben mit Pumpen und geschreddertem Thunfisch verbracht, aber wenigstens bin ich mir hart vorgekommen, wenn ich die Straße herabgewongelt bin mit möglichst ausschweifenden Oberkörper- und Armbewegungen, ohne je irgendetwas gekonnt zu haben. Boah wär das geil."
I can't dance
I can't talk
Only thing about me is the way I walk
Thunfisch-Rühl gegen "Ich hab deinen Bruder trainiert, soll ich den ma anrufen?"-Kuhr
Wär mal witzig.
E:
@rauchmeddler sag etza auchamal was Haddes
Mit Verlaub, ich stimme dir zwar hinsichtlich Bodybuilding zu, aber diese Martial-Arts-Mongos sind doch ebenso behindert und kompensieren eigene Unzulänglichkeiten. Den eigenen Selbstwert über die Fähigkeit zur körperlichen Auseinandersetzung zu definieren, ist halt absolutes Paviangehabe. So denken doch maximal die Sondies aus Bad Windsheim - "boah, voll krass, ey, der Kevin hat dem Marvin gestern voll eine reingezimmert, voll der geile Typ!"
Natürlich meine ich damit nicht nach Soja-Sören-Mentalität, dass Gewalt nie eine Lösung ist und es als Mann gar nicht gut ist, grundsätzlich zu einem physischen Kampf in der Lage zu sein; nur sind eben in der realen Welt die größten Straßenschläger, die sich darüber definieren, arme Würstchen am Ende der Gesellschaft, die etwas weniger armen Würstchen, die das ständige Gekloppe zu Sport und Berufung erklärt haben, sabbernd zujubeln, während diese nach der dreißigsten Hirnerschütterung schon kaum noch einen Satz geradeaus bekommen, (falls sie das jemals konnten).
Warum das auch nur das kleinste bisschen besser als der aufgeblasene Wolter mit seinen steroidverschrumpelten Miniklöten (jede Wette übrigens, dass dieser 85-IQler noch nie was von HCG gehört hat) sein soll, erschließt sich mir beim besten Willen nicht. Zumal die meisten dieser "Profis" ja auch gedoped sind, nur eben weniger auffällig, da man unter dem Radar fliegen muss.