Kleine Innenseiterinfo, weil ich 1 weng Zeit auf der bildlich festgehaltenen Station verbracht habe, Psychiatrie und psychiatrische Tagesklinkik aus erster Hand kenne:
Die fette Mastsau kommt da erst einmal gar nicht hin. Auf die ordinäre Psychiatrie klar, weil da so was wie "Aufnahmepflicht" besteht, selbst wenn man freiwillig hinkommt. Und die gucken dann, das verspreche ich, dass sie den fetten Drecksack schnellstmöglich wieder loswerden, weil der Aufenthalt weder für ihn selbst, noch für seine Umgebung hilfreich ist. Eigentlich wäre das vor allem nervig, weil die fette Sau schweinedumm, unbelehrbar und schweinedumm und unbelehrbar ist.
Nach einem ggf. stattfindenden "Erstkontakt", der Aufnahme, der Visite [...], merkt Fettis Gegenüber (nach Rücksprache evtl. doppelt), dass er geistig behindert, schweinedumm und hoffnungslos fehlgeleitet ist. Wäre in aktueller Notlage dieses Segments schlicht und ergreifend ein verschwendeter Platz. Klar, die bekommen für alle Patienten -- ungeachtet der Medikation, die wird teurer oder auch nicht -- dasselbe Geld, es wird oft chronologisch auf Wartelisten gesetzt.
ABER:
Es wird auch nach Dringlichkeit und Eignung entschieden. Vom Personal. Personal, das meiner Erfahrung nach zumeist deutlich empathisch, und, zumindest in dem Bereich, gesund rational entscheidend unterwegs ist. Wie passend ist die Problematik zur Spezialisierung, wie groß ist die Aussicht auf Erfolg, wie intensiv und aufwendig ist die Therapie im Verhältnis zum daraus ziehbaren Nutzen? Für beide, Patienten und Klinik/Tzüchologen/niedergelassenen Tzüchjader.
Ein komplett lebensunfähiger, behindertgefressener Narzisst mit gänzlich fehlender Einsicht, den man erst einmal zu einer mit ganz viel Eigeninitiative gespickten Therapie überreden muss? Nein. Den will keine Sau, auch nicht bei den tzüchisch Kaputtne.
Der bekommt höchstens einen abgehalfterten Kopf"doggder" empfohlen und mitgegeben, der noch Platz für Patienten hat, weil nach der Probesitzung sowieso kein Schwanz mehr dort hingehen will.
Ich führe nicht weiter aus, also
tl;dr:
Wahrscheinlich sitzt der Fette bei einem zwangszugeordneten Tzüchologen, der sein Studium mit Glück, Alkohol und viel Substanzmissbrauch bestanden hat. Einer, dem sein Tschobb am Arsch vorbeigeht, der alles durchwinkt, vorbeiwinkt [...] und nicht an der (Leidens)Geschichte der fetten Missgeburt interessiert ist, wer wäre das schon. Das ist richtig und wichtig, weil kein Mensch sich für die aufgedunsene Drecksau interessieren sollte.
Nur so wäre es -- meiner Erfahrung nach -- erklärbar, dass er sogar vom Tzüchologne die Unwahrheit erfährt.
Die Wahrheit ist für unser Schweinderl 1. nicht greif- und b) wenn greif- dann nicht verkraftbar.
tl;dr2
Die fette Mastsau ist zu behindert um therapierbar zu sein, deshalb sitzt sie -- wenn überhaupt -- bei einem miesen Tzüchologne, der sich einen Scheiß für Reiner .W interessiert
Gezeichnet
1 Tzüchohaider
deswegen soll er ja auch nur in die forensik oder ne geschlossene psychiatrie, entweder ner großen fachklinik wie die RFK alzey oder von nem dreckskrankenhaus. wo er fernab von internet, handy und anderen menschen außer sonstigem gekröse wie ihm mit medikamenten gefügig geschossen und bis zum meddl off verwahrt wird.
so das er den rest seiner madenexistenz ohne eine einzige seiner annehmlichkeiten fristen muss. das wär schön.