Zitat von: pump3
Zitat von: Hexley
Es gibt bald (Mai 2022) ARM Thinkpads: https://www.golem.de/news/thinkpad-x13s-snapdragon-und-win11-on-arm-endlich-2203-163603.html
Aber auf Windows 11 könnte ich verzichten.
Zitat:
Zitat von: Hexley
Zitat von: ahaha_a_gnu
Zitat von: ahaha_a_gnu
Zitat von: RichterinWinkelmann
Zitat von: pump3
Zitat von: RichterinWinkelmann
Zitat von: pump3
Zitat von: RichterinWinkelmann
Zitat von: RichterinWinkelmann
Man kann in dem Zusammenhang noch die neumodischen Soja-Paketformate AppImage und Flatpak erwähnen, die das Problem mit den Libraries auf andere Weise lösen als die traditionellen Paketmanager.
Ein AppImage ist einfach eine Datei, die man, na ja, ausführen kann. In der Datei ist nach meinem Verständnis ein ganzes Dateisystem eingepackt, was so ziemlich alle Dependencies des Programms mitbringt (so viel ich weiß bis auf einige wenige aus einer fest definierten Liste, sonst würden die Dinger ja riesig werden, aber diese Liste finde ich gerade nirgendwo). Die sind jedenfalls schön und praktisch wenn's was nicht in den normalen Paketquellen gibt. Winziges Problem ist nur dass es keine Updates über den Paketmanager gibt, aber dafür gibt es auch eine optionale Hilfskonstruktion (appimaged).
Flatpak gibt's auch noch, das ist mehr so ein alternatives Paketsystem mit eigenem Paketmanager den viele Distributionen auch in ihre GUI integrieren, aber das benutze ich nicht, denn jedes Mal wenn ich denke, ich könnte ein Programm doch über Flatpak installieren, sehe ich, dass es mehrere Gigabyte einnehmen würde. Da gibt es offenbar das Konzept von "Runtimes" und man kann auch mehrere Versionen der gleichen Library in Flatpak installiert haben.
Zitat von: ahaha_a_gnu
Zitat von: Pedder
Zitat von: ahaha_a_gnu
Zitat von: Pedder
Wie gesagt, der Anwendungszweck sind Rechner auf denen man keinen Rootzugriff hat und daher nicht einfach was über den Packagemanager installieren kann oder man etwas kurz austesten will.
Zitat von: Pedder