Wo knoblauch?
Fressbilder
-
Mod/RDW
-
-
-
#18024 DieguteEntevonSzechuan 13 Juli 2026, 18:43Zitat von: Paret Eins
Isst man dazu ein Steeek?Kann man machen, oder wegen dem Knoblauch, es spricht absolut nur die Kapern dagegen. Man kann diesen Restebrotsalat anrichten wie man will. -
Mod/RDW
-
Mod/RDW
-
#18027 GewitterZicke⚡ 13 Juli 2026, 19:17
Demeter Spinat, Zucchini, Beifuß, Löwenzahnblätter, Breit u Spitzwegereich, Brennnesseln, Koriander, Kreuzkümmel, Gemüsesaft, Ingwer, Steinsalz, Kokosöl... Reicht zum Abend, gut verdaulich und natürlich pranisch/sattvisch -
Mod/RDW
#18028 BigBANG 13 Juli 2026, 19:18Zitat von: GewitterZicke⚡
Demeter Spinat, Zucchini, Beifuß, Löwenzahnblätter, Breit u Spitzwegereich, Brennnesseln, Koriander, Kreuzkümmel, Gemüsesaft, Ingwer, Steinsalz, Kokosöl... Reicht zum Abend, gut verdaulich und natürlich pranisch/sattvischGeile Steakbeilage
-
#18029 GewitterZicke⚡ 13 Juli 2026, 19:19Zitat von: BigBANG
Steeks sind richtig und wichtig.Aus yogischer Sicht ist ein Steak aus mehreren Gründen ungeeignet: Es widerspricht dem ethischen Prinzip der Gewaltlosigkeit (Ahimsa), belastet den Körper durch schwer verdauliches tierisches Eiweiß und erzeugt durch seine "tamasige" (träge und dumpfe) Natur Unruhe im Geist. [1, 2, 3, 4]
Die Gründe im Detail
- Gewaltlosigkeit (Ahimsa): Das erste und wichtigste ethische Gebot im Yoga ist Ahimsa. Es fordert einen friedvollen Umgang mit allen Lebewesen, weshalb traditionell praktizierende Yogis auf den Verzehr von Fleisch und Fisch verzichten. [1, 2, 3, 4]
- Träge Energie (Tamas): In der ayurvedischen und yogischen Ernährungslehre werden Lebensmittel in drei Kategorien eingeteilt. Fleisch gilt als tamasig (schwer, dunkel, träge). Es soll den Körper schwerfällig machen, die geistige Klarheit trüben und die Meditation erschweren. [1, 2, 3]
- Schwere Verdauung: Ein Steak ist protein- und fettreich und benötigt sehr viel Energie für die Verdauung. Yogis bevorzugen eine leichte, sattvige Ernährung (z. B. Früchte, Nüsse oder Haferflocken), um den Magen nicht zu beschweren und die Beweglichkeit (Asanas) nicht einzuschränken. [1, 2, 3, 4, 5]
- Übersäuerung: Aus yogisch-medizinischer Sicht kann tierisches Eiweiß zu einer erhöhten Harnsäurebildung führen, die den Körper stark belastet und im Verdacht steht, Gelenksteifigkeit zu begünstigen. [1]
Aus yogischer und feinstofflicher Sicht blockiert und schwächt der Verzehr von Steak den Energiefluss im Körper. Fleisch trägt laut der Chakrenlehre eine sehr dichte, schwere Schwingung, die sich direkt auf deine Energiezentren auswirkt. [1]
Hier ist die genaue Wirkung auf dein Energiesystem:
Blockade der Chakren und Energiekanäle
- Wurzelchakra (Muladhara): Fleisch erdet extrem stark, allerdings auf eine sehr grobstoffliche, schwere Weise. Anstatt Stabilität zu bringen, kann ein Steak dieses Chakra überaktivieren. Das führt zu Trägheit, materiellen Ängsten oder Aggressionen.
- Herz- (Anahata) und Stirnchakra (Ajna): Da Fleisch die Energie nach unten zieht, blockiert es den Aufstieg des Prana (Lebensenergie) in die höheren Zentren. Die feinen Schwingungen von Mitgefühl (Herz) und Intuition (Drittes Auge) werden gedämpft.
- Blockierte Nadis: Die feinstofflichen Energiekanäle (Nadis) verschlacken durch die schweren Tamas-Energien des Fleisches. Die Energie kann während der Yoga-Praxis nicht mehr frei fließen. [1]
Aufnahme von Fremdenergie (Karma-Energie)
- Todesangst: Im Yoga geht man davon aus, dass die Emotionen des Tieres im Moment der Schlachtung – wie Stress, Panik und Todesangst – auf zellulärer und energetischer Ebene im Fleisch gespeichert bleiben. [1]
- Energetische Verunreinigung: Wenn du dieses Fleisch isst, nimmst du diese dichten, negativen Schwingungen in dein eigenes feinstoffliches Feld auf. Dies führt oft zu innerer Unruhe, ungeklärten Ängsten oder mentaler Trägheit während der Meditation. [1]
-
-
Mod/RDW
#18031 BigBANG 13 Juli 2026, 19:27Zitat von: GewitterZicke⚡
Aus yogischer Sicht ist ein Steak aus mehreren Gründen ungeeignet: Es widerspricht dem ethischen Prinzip der Gewaltlosigkeit (Ahimsa), belastet den Körper durch schwer verdauliches tierisches Eiweiß und erzeugt durch seine "tamasige" (träge und dumpfe) Natur Unruhe im Geist. [1, 2, 3, 4]Das ist eine beeindruckende Ansammlung spiritueller Behauptungen – aber keine ernährungswissenschaftliche Argumentation.
Die Gründe im Detail
Gewaltlosigkeit (Ahimsa): Das erste und wichtigste ethische Gebot im Yoga ist Ahimsa. Es fordert einen friedvollen Umgang mit allen Lebewesen, weshalb traditionell praktizierende Yogis auf den Verzehr von Fleisch und Fisch verzichten. [1, 2, 3, 4]
Träge Energie (Tamas): In der ayurvedischen und yogischen Ernährungslehre werden Lebensmittel in drei Kategorien eingeteilt. Fleisch gilt als tamasig (schwer, dunkel, träge). Es soll den Körper schwerfällig machen, die geistige Klarheit trüben und die Meditation erschweren. [1, 2, 3]
Schwere Verdauung: Ein Steak ist protein- und fettreich und benötigt sehr viel Energie für die Verdauung. Yogis bevorzugen eine leichte, sattvige Ernährung (z. B. Früchte, Nüsse oder Haferflocken), um den Magen nicht zu beschweren und die Beweglichkeit (Asanas) nicht einzuschränken. [1, 2, 3, 4, 5]
Übersäuerung: Aus yogisch-medizinischer Sicht kann tierisches Eiweiß zu einer erhöhten Harnsäurebildung führen, die den Körper stark belastet und im Verdacht steht, Gelenksteifigkeit zu begünstigen. [1]
Traditionell wird im Yoga eine vegetarische oder rein pflanzliche Ernährung empfohlen, um Körper und Geist optimal in Einklang zu bringen.
Aus yogischer und feinstofflicher Sicht blockiert und schwächt der Verzehr von Steak den Energiefluss im Körper. Fleisch trägt laut der Chakrenlehre eine sehr dichte, schwere Schwingung, die sich direkt auf deine Energiezentren auswirkt. [1]
Hier ist die genaue Wirkung auf dein Energiesystem:
Blockade der Chakren und Energiekanäle
Wurzelchakra (Muladhara): Fleisch erdet extrem stark, allerdings auf eine sehr grobstoffliche, schwere Weise. Anstatt Stabilität zu bringen, kann ein Steak dieses Chakra überaktivieren. Das führt zu Trägheit, materiellen Ängsten oder Aggressionen.
Herz- (Anahata) und Stirnchakra (Ajna): Da Fleisch die Energie nach unten zieht, blockiert es den Aufstieg des Prana (Lebensenergie) in die höheren Zentren. Die feinen Schwingungen von Mitgefühl (Herz) und Intuition (Drittes Auge) werden gedämpft.
Blockierte Nadis: Die feinstofflichen Energiekanäle (Nadis) verschlacken durch die schweren Tamas-Energien des Fleisches. Die Energie kann während der Yoga-Praxis nicht mehr frei fließen. [1]
Aufnahme von Fremdenergie (Karma-Energie)
Todesangst: Im Yoga geht man davon aus, dass die Emotionen des Tieres im Moment der Schlachtung – wie Stress, Panik und Todesangst – auf zellulärer und energetischer Ebene im Fleisch gespeichert bleiben. [1]
Energetische Verunreinigung: Wenn du dieses Fleisch isst, nimmst du diese dichten, negativen Schwingungen in dein eigenes feinstoffliches Feld auf. Dies führt oft zu innerer Unruhe, ungeklärten Ängsten oder mentaler Trägheit während der Meditation. [1]
Kurz gesagt: Ein Steak zieht deine Schwingungsfrequenz nach unten und macht dein System energetisch "undurchlässig" für die feinen, lichten Energien, die du durch Yoga eigentlich aufbauen möchtest.
Wer aus ethischen oder religiösen Gründen kein Fleisch essen möchte, darf diese Entscheidung selbstverständlich treffen. Ahimsa, Karma und Chakren gehören jedoch in den Bereich einer philosophischen beziehungsweise spirituellen Weltanschauung. Sie sind keine messbaren physiologischen Mechanismen und beweisen nicht, dass ein Steak dem menschlichen Körper schadet.
Behauptungen wie „Fleisch blockiert die Nadis“, „senkt die Schwingungsfrequenz“ oder speichert die Todesangst eines Tieres auf zellulärer Ebene sind nicht wissenschaftlich überprüfbar. Man kann daran glauben – aber man sollte Glaubenssätze nicht als medizinische Tatsachen präsentieren.
Auch die Aussage, tierisches Protein sei grundsätzlich schwer verdaulich, ist zu pauschal. Fleisch liefert hoch bioverfügbares Protein, essentielle Aminosäuren, Vitamin B12, Eisen, Zink und weitere Nährstoffe in konzentrierter Form. Viele Menschen berichten gerade nach dem Weglassen bestimmter pflanzlicher Lebensmittel von weniger Blähungen, stabilerer Energie und einer unkomplizierteren Verdauung. Das beweist nicht, dass jeder carnivor essen muss, zeigt aber, dass die Behauptung „Fleisch macht zwangsläufig träge und krank“ nicht haltbar ist.
Ein protein- und fettreiches Essen benötigt Verdauungsarbeit. Das ist jedoch kein Defekt, sondern Teil eines normalen Stoffwechsels. Auch Nüsse, Hülsenfrüchte, Haferflocken und große Mengen Rohkost können für manche Menschen schwer verdaulich sein. Entscheidend ist nicht, ob ein Lebensmittel in einer alten Klassifikation als „sattvig“ oder „tamasig“ bezeichnet wird, sondern wie der konkrete Mensch darauf reagiert.
Ähnlich irreführend ist das Schlagwort „Übersäuerung“. Der menschliche Körper reguliert den pH-Wert des Blutes innerhalb enger Grenzen über Lunge und Nieren. Ein Steak macht das Blut nicht einfach „sauer“. Harnsäure kann bei bestimmten Menschen medizinisch relevant sein, doch daraus folgt nicht, dass tierisches Eiweiß für alle Menschen Gelenksteifigkeit verursacht.
Die ethische Frage ist real und verdient eine ehrliche Diskussion: Wie werden Tiere gehalten? Wie werden sie geschlachtet? Welche Auswirkungen hat Landwirtschaft auf Tiere, Böden und Ökosysteme? Aber diese Diskussion wird nicht besser, indem man unbelegte Behauptungen über Angstenergie, Chakra-Blockaden oder energetische Verschlackung als Fakten ausgibt.
Yoga kann Beweglichkeit, Körperwahrnehmung und innere Ruhe fördern. Ein Steak verhindert weder Mitgefühl noch Meditation noch geistige Klarheit. Charakter entsteht durch das eigene Handeln – nicht durch eine imaginäre Schwingungsfrequenz auf dem Teller.
Wer vegetarisch leben möchte, soll das tun. Wer sich mit Fleisch körperlich und mental besser fühlt, sollte ebenfalls nicht mit pseudowissenschaftlichen Behauptungen beschämt werden.
Spiritualität ist eine persönliche Überzeugung. Physiologie ist messbar. Man sollte beides nicht miteinander verwechseln. -
#18032 DieguteEntevonSzechuan 13 Juli 2026, 19:31Zitat von: GewitterZicke⚡
Naja jeder wie er mag, Leben und Leben lassen...?Alle Wege führen zum Steak. -
#18033 Ding 13 Juli 2026, 19:36Zitat von: BigBANG
Das ist eine beeindruckende Ansammlung spiritueller Behauptungen – aber keine ernährungswissenschaftliche Argumentation.
Wer aus ethischen oder religiösen Gründen kein Fleisch essen möchte, darf diese Entscheidung selbstverständlich treffen. Ahimsa, Karma und Chakren gehören jedoch in den Bereich einer philosophischen beziehungsweise spirituellen Weltanschauung. Sie sind keine messbaren physiologischen Mechanismen und beweisen nicht, dass ein Steak dem menschlichen Körper schadet.
Behauptungen wie „Fleisch blockiert die Nadis“, „senkt die Schwingungsfrequenz“ oder speichert die Todesangst eines Tieres auf zellulärer Ebene sind nicht wissenschaftlich überprüfbar. Man kann daran glauben – aber man sollte Glaubenssätze nicht als medizinische Tatsachen präsentieren.
Auch die Aussage, tierisches Protein sei grundsätzlich schwer verdaulich, ist zu pauschal. Fleisch liefert hoch bioverfügbares Protein, essentielle Aminosäuren, Vitamin B12, Eisen, Zink und weitere Nährstoffe in konzentrierter Form. Viele Menschen berichten gerade nach dem Weglassen bestimmter pflanzlicher Lebensmittel von weniger Blähungen, stabilerer Energie und einer unkomplizierteren Verdauung. Das beweist nicht, dass jeder carnivor essen muss, zeigt aber, dass die Behauptung „Fleisch macht zwangsläufig träge und krank“ nicht haltbar ist.
Ein protein- und fettreiches Essen benötigt Verdauungsarbeit. Das ist jedoch kein Defekt, sondern Teil eines normalen Stoffwechsels. Auch Nüsse, Hülsenfrüchte, Haferflocken und große Mengen Rohkost können für manche Menschen schwer verdaulich sein. Entscheidend ist nicht, ob ein Lebensmittel in einer alten Klassifikation als „sattvig“ oder „tamasig“ bezeichnet wird, sondern wie der konkrete Mensch darauf reagiert.
Ähnlich irreführend ist das Schlagwort „Übersäuerung“. Der menschliche Körper reguliert den pH-Wert des Blutes innerhalb enger Grenzen über Lunge und Nieren. Ein Steak macht das Blut nicht einfach „sauer“. Harnsäure kann bei bestimmten Menschen medizinisch relevant sein, doch daraus folgt nicht, dass tierisches Eiweiß für alle Menschen Gelenksteifigkeit verursacht.
Die ethische Frage ist real und verdient eine ehrliche Diskussion: Wie werden Tiere gehalten? Wie werden sie geschlachtet? Welche Auswirkungen hat Landwirtschaft auf Tiere, Böden und Ökosysteme? Aber diese Diskussion wird nicht besser, indem man unbelegte Behauptungen über Angstenergie, Chakra-Blockaden oder energetische Verschlackung als Fakten ausgibt.
Yoga kann Beweglichkeit, Körperwahrnehmung und innere Ruhe fördern. Ein Steak verhindert weder Mitgefühl noch Meditation noch geistige Klarheit. Charakter entsteht durch das eigene Handeln – nicht durch eine imaginäre Schwingungsfrequenz auf dem Teller.
Wer vegetarisch leben möchte, soll das tun. Wer sich mit Fleisch körperlich und mental besser fühlt, sollte ebenfalls nicht mit pseudowissenschaftlichen Behauptungen beschämt werden.
Spiritualität ist eine persönliche Überzeugung. Physiologie ist messbar. Man sollte beides nicht miteinander verwechseln.
Ach Biggie ... erst dem NieFiccer unrionisch antworten, etzad PotsdamWald2026? Wozu? Die Geschwindigkeit sowie einzelne Textbausteine deuten zwar auf den teilweisen Einsatz einer KI, aber wozu überhaupt die vergebene Liebesmüh? Es sind schlicht beides dumme Menschen, die deinen Post gar nicht kognitiv verarbeiten können oder versuchen werden rein irgendeinen Nebensache aufzugreifen um diese in Ihren Sinne noch irgendwie beantworten zu können. Dieser Beitrag wurde von Ding am 13.07.2026 19:46:56 bearbeitet. -
#18034 Haidrhuhn 13 Juli 2026, 19:40Zitat von: DieguteEntevonSzechuan
Alle Wege führen zum Steak.Oder alle Wege führen vom Steak weg, je nachdem, aus welcher Position heraus man es betrachtet. -
#18035 GewitterZicke⚡ 13 Juli 2026, 19:43Ich weiß, dass ich mich seit dem ich nur noch ganz selten Fleisch esse, mich viel viel besser fühle, einfach leichter und entspannter...
Guck dir doch mal die ganzen dicken kranken Menschen heutzutage an, wie krank und kaputt die alle aussehen und sich ihren jeden Tag Fleischfressen Lebensstil auch immer noch schön reden.
Die Ernährungsstudien werden sowieso auch von den dunklen Kräften manipuliert, damit die Menschen nicht in ihre wahre Natur kommen : )
Fleisch ist natürlich auch sehr wertvoll um zu überleben aber wenn man noch tausende andere Möglichkeiten hat, sich mit lebendigen entspannten Energien sanft nähren, dann bevorzuge ich lieber das.
Kannst ja einfach mal testen nur 1x die Woche Fleisch zu essen oder so...
Ich esse vielleicht so 2-3x im Jahr gutes Fleisch, zb Wild.
Die westliche Welt wird vom Teufel gesteuert.
Peace. -
#18036 Abbadon_offiziell 13 Juli 2026, 19:47Zitat von: GewitterZicke⚡
Ich weiß, dass ich mich seit dem ich nur noch ganz selten Fleisch esse, mich viel viel besser fühle, einfach leichter und entspannter...Liegt natürlich am fleisch, nicht am kalorienüberschuss.
Guck dir doch mal die ganzen dicken kranken Menschen heutzutage an, wie krank und kaputt die alle aussehen und sich ihren jeden Tag Fleischfressen Lebensstil auch immer noch schön reden.
Die Ernährungsstudien werden sowieso auch von den dunklen Kräften manipuliert, damit die Menschen nicht in ihre wahre Natur kommen : )
Fleisch ist natürlich auch sehr wertvoll um zu überleben aber wenn man noch tausende andere Möglichkeiten hat, sich mit lebendigen entspannten Energien sanft nähren, dann bevorzuge ich lieber das.
Kannst ja einfach mal testen nur 1x die Woche Fleisch zu essen oder so...
Ich esse vielleicht so 2-3x im Jahr gutes Fleisch, zb Wild.
Die westliche Welt wird vom Teufel gesteuert.
Peace.
SchlabberGPT fadenverbot jetzt -
Mod/RDW
#18037 BigBANG 13 Juli 2026, 19:48Zitat von: GewitterZicke⚡
Ich weiß, dass ich mich seit dem ich nur noch ganz selten Fleisch esse, mich viel viel besser fühle, einfach leichter und entspannter...Ich weiß, ich hab mich selbst ne Weile vegetarisch ernährt und ich hab Keto, Carnivor, Low-Carb, Low-Fat, etc. alles schon gemacht.
Hab mich auch nach jeder Umstellung immer super energetisch und besser als vorher gefühlt.
Aber nach spätestens 2 Monaten stellt sich ein Equilibrium ein.
Erstens ist dann die "Hype"-Phase vorbei und ist nicht mehr so begeistert, dass man es sich schön redet. Zweitens fühlt man sich körperlich "wie immer".
Nach all meinen Experimenten muss ich sagen: für mich funktioniert Keto / Carnivore langfristig am besten. (Am besten Fokus auf Fleisch). Dieser Beitrag wurde von BigBANG am 13.07.2026 20:55:13 bearbeitet. -
#18038 GewitterZicke⚡ 13 Juli 2026, 19:54Zitat von: Ding
Ach Biggie ... erst dem NieFiccer unrionisch antworten, etzad PotsdamWald2026? Wozu? Die Geschwindigkeit sowie einzelne Textbausteine deuten zwar auf den teilweisen Einsatz einer KI, aber wozu überhaupt die vergebene Liebesmüh? Es sind schlicht beides dumme Menschen, die deinen Post gar nicht kognitiv verarbeiten können oder versuchen werden rein irgendeinen Nebensache aufzugreifen um diese in Ihren Sinne noch irgendwie beantworten zu können.wow, ich muss dich ja ganz schön berühren, bro, wenn fast jede Nachricht von dir nur noch Hateversuche sind ^_^ -
#18039 Bunter Hund 13 Juli 2026, 20:01Rigoroser Zuckerverzicht besser als Fleischverzicht. Unverarbeitetes Fleisch natürlich.
Seitdem ich keinen Zucker (Süsskram, Obst, Limos etc.) mehr zu mir nehme geht's mir viel besser. Weniger Entzündungen. Blutdruck gesunken. etc. etc.
Der Mensch ist es von Natur aus nicht gewohnt so viel Zucker zu konsumieren. Beim Fleisch isses andersrum. Wer Fleisch durch Soja oder ähnliches ersetzen will handelt gegen die Natur. Werwas anderes behauptet liegt falsch. -
#18040 GewitterZicke⚡ 13 Juli 2026, 20:04Obst, Süßkram, Limos sind ja fast das gleiche xD
So gute Nachti







