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Serien Faden

  • #1241 Kümmelklabauter 27 Sep. 2022, 21:01

    Zitat von: SPQR

    Schaue mir gerade die Dahmer Serie an und sehe schon Parallelen zu gewissen Usern in einen Hassforum.

    Ich glaub, der hat uns eben schwule Neg3r genannt!

  • #1242 Toonz 28 Sep. 2022, 09:00

    Zitat von: SPQR

    Schaue mir gerade die Dahmer Serie an und sehe schon Parallelen zu gewissen Usern in einen Hassforum.

    4/5 Ofenkäse bisher
    Hatte mir mal den Wiki Artikel zu dem Dude durchgelesen, so Truecrime Sachen, lese ich lieber als, dass ich mir Fideos dazu anschaue.

    Schon massiv krank und was für unglaubliche Zufälle dazu führten, dass er nicht früher gestoppt werden konnte. Hätte der eine Polizist einfach nach dem ersten Mord die stinkenden Müllsäcke auf dem Rücksitz kontrolliert, hätten um die 20 Menschenleben verschont werden können. Die schwulen Stricher damals in den USA waren aber auch sehr naiv und vertrauensseelig.

  • #1243 rauchmeddler 29 Sep. 2022, 12:44

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  • #1244 bia812 29 Sep. 2022, 12:45

    Trotzdem geil.

  • #1245 rauchmeddler 29 Sep. 2022, 12:49

    Roque One ist ja auch nur deshalb gut weil die andern neuen Star Wars Teile schrott sind lel

  • #1246 MächtigerMauzer 29 Sep. 2022, 12:49

    Zitat von: Toonz

    HotD Folge war gestern wieder sehr geil. Einerseits kam der Timeskip schon gut, nur schade um die alte Rhaenyra Schauspielerin, die fand ich von Folge zu Folge besser.
    Für mich war das eigentl. die erste Folge, die mit den besten GoT-Folgen mithalten konnte. Ich habe die positive Resonanz am Anfang nicht verstanden; Episode 1 und 2 haben sich irgendwie wie Versatzstücke mittelmäßiger GoT-Folgen angefühlt. Jetzt nimmt es Fahrt auf.

  • #1247 MächtigerMauzer 29 Sep. 2022, 12:50

    Zitat von: rauchmeddler

    Roque One ist ja auch nur deshalb gut weil die andern neuen Star Wars Teile schrott sind lel
    Dies. Was außer der öbüsche Darth Vader Auftritt am Ende bleibt denn da in Erinnerung? Der blinde Chinese der mit einem Stab rumfuchtelt? Ne komm.

  • #1248 MächtigerMauzer 29 Sep. 2022, 12:58

    Zitat von: Herzkönig

    There Are Slow Burns, And There Is ‘The Rings Of Power’

    Meine Rede. Wir sind jetzt bei Folge 5 (von 8) und es ist noch nichts Relevantes passiert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in dieser Staffel noch Ringe der Macht geben wird. Dazu ist der Lauf der Handlung viel zu träge.
    "Thankfully, we seem to be mostly moved past the “black dwarves?? Women warrior elves??” initial controversies that held absolutely no weight."
    Klar, was soll man als Journalist auch sonst schreiben. Aber es stimmt halt nicht. "Großes Kino" fängt damit an, dass man den Cast überhaupt ernst nehmen kann, und dazu gehört halt auch die Physis. Stellt euch mal Terminator ohne Schwarzenegger vor, oder Blade ohne Wesley Snipes. Die Vorlage hat eben ein gewisses Bild in der Vorstellung geschaffen. Aber selbst ohne die Vorlage wäre der Cast einfach lächerlich und unglaubwürdig.
    GoT, praktisch das Vorbild, hatte ja auch ein extrem diversen Cast und war deshalb so gut, weil die Figuren glaubwürdig waren und ihr Handeln irgendwie mit ihrer Physis zu tun hatte. Würde Amazon heute GoT drehen, würde Daenerys direkt in der ersten Folge Khal Drogo am Bart durch die Siedlung zerren und dann im Zweikampf mit dem Zeldaschwert besiegen, einfach weil sie eine Frau ist. Grauer Wurm würde zwischen den Zeilen einen Talk über Ausbeutung von Schwarzen und racial diversity im Militär halten. Usw.

    Gibt es eigentlich glaubhafte Zahlen? Amazon muss ja sagen, dass ihr Time of Meddl mehr Zuschauer hat als je zuvor, was sollen sie auch sonst sagen.

  • Mod/RDW
    #1249 Centauri 29 Sep. 2022, 13:04

    Zitat von: rauchmeddler

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    Warum sollte das keine New Idea sein? Jede Idee holt sich von irgendwoher Inspiration. Ob man jetzt einen Film auf einen Sidechar aufbaut oder über einen komplett neu erfundenen Charakter dreht ist eigentlich ja nebensächlich. Kommt allein darauf an, wie geil die Idee ist die man im Hinterkopf hat und Umsetzen möchte.

    Hab es noch nicht geschaut, soll aber wohl echt gut sein (weil auch ziemlich erwachsen im Stil und kein Kindergarten).

  • #1250 MächtigerMauzer 29 Sep. 2022, 13:14

    Zitat von: Centauri

    Warum sollte das keine New Idea sein? Jede Idee holt sich von irgendwoher Inspiration. Ob man jetzt einen Film auf einen Sidechar aufbaut oder über einen komplett neu erfundenen Charakter dreht ist eigentlich ja nebensächlich. Kommt allein darauf an, wie geil die Idee ist die man im Hinterkopf hat und Umsetzen möchte.

    Hab es noch nicht geschaut, soll aber wohl echt gut sein (weil auch ziemlich erwachsen im Stil und kein Kindergarten).
    Durchaus, aber es fällt eben auf, dass irgendwie nichts kommt, das keine Verbindungen zu irgendwelchen etablierten Storylines hat.
    Der Vorteil an so etwas wie dem SW-Universum ist ja, dass man erzähltechnisch völlig Freiheit hat: Die Ereignisse können ja einfach 1000 Jahre vor oder nach allem spielen, was wir kennen. Oder eben so weit weg von allen Planeten, die wir kennen. Stattdessen ist das SW-Universum gefühlt ein Dorf, wo sich alle ständig auf Tattoine treffen.
    Es gäbe aus den alten Romanen (Expanded Universe?) so viele tolle Vorlagen. Z.B. die Geschichte von Darth Bane. Viele Romane sind halt deutlich düsterer und Disney hat sich ja afaik die Fesseln angelegt, dass alles was sie an Content machen PEGI 13 sein muss, weshalb Lichtschwerter auch irgendwie den Witz verloren haben - Figuren fallen einfach um, statt Gliedmaßen abgetrennt zu bekommen.

  • Mod/RDW
    #1251 Centauri 29 Sep. 2022, 13:55

    Ja da geb ich dir natürlich auch recht. Dieses "small world" Problem und dass sich alles um die Skywalker Saga dreht und Tatooine ist schon etwas unkreativ und die Macher haben keine Eier etwas bahnbrechenderes zu machen (und viele Fans mögen auch diesen Fan Service leider).

    Das Einzige was man dagegen anführen könnte wäre eben, dass wenn man sich zu weit vom Kern-Franchise entfernt, was dieses beliebt gemacht hat und was es darstellt, dann hat man nur einen generischen SciFi Film aber halt kein "Star Wars" mehr.
    Extrembeispiel: Man nehme einen Konflikt 1000 Jahre nach Episode 9; anderer Ort im Universum, es gibt dort weder Jedis noch Sith etc. maxmial halt Droiden und so. Was macht das dann noch zu einem Star Wars Film? Man könnte es auch Planet Wars oder Unfrieden im Weltall nennen.
    Irgendwo muss sich ein Franchise halt auch selbst noch erkennen.

    Extended Universe ist aber definitiv eine Möglichkeit.

  • #1252 rauchmeddler 29 Sep. 2022, 14:04

    Da haben es die Star Wars Games der 90er Jahre alles richtig gemacht. Ob X-Wing, Tie-Fighter oder Jedi Knight. Spielt alles im Star Wars Universum aber ohne großartig Star Wars. Vor allem bei X-Wing und Tie-FIghter kamen da richtig geile Storys raus

  • Mod/RDW
    #1253 Herzkönig 29 Sep. 2022, 19:12

    Zitat von: MächtigerMauzer

    Gibt es eigentlich glaubhafte Zahlen? Amazon muss ja sagen, dass ihr Time of Meddl mehr Zuschauer hat als je zuvor, was sollen sie auch sonst sagen.
    Es gibt keine offiziellen Zahlen, nur halbwegs seriöse Meta-Schätzungen via Parrot Analytics, Piraterie, Google-Suchanfragen etc.:

    lel, She-Hulk ist vor Rings of Power:

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  • #1254 Schweiner 30 Sep. 2022, 15:25

    Zitat von: MächtigerMauzer

    "Thankfully, we seem to be mostly moved past the “black dwarves?? Women warrior elves??” initial controversies that held absolutely no weight."
    Klar, was soll man als Journalist auch sonst schreiben. Aber es stimmt halt nicht. "Großes Kino" fängt damit an, dass man den Cast überhaupt ernst nehmen kann, und dazu gehört halt auch die Physis. Stellt euch mal Terminator ohne Schwarzenegger vor, oder Blade ohne Wesley Snipes. Die Vorlage hat eben ein gewisses Bild in der Vorstellung geschaffen. Aber selbst ohne die Vorlage wäre der Cast einfach lächerlich und unglaubwürdig.
    GoT, praktisch das Vorbild, hatte ja auch ein extrem diversen Cast und war deshalb so gut, weil die Figuren glaubwürdig waren und ihr Handeln irgendwie mit ihrer Physis zu tun hatte. Würde Amazon heute GoT drehen, würde Daenerys direkt in der ersten Folge Khal Drogo am Bart durch die Siedlung zerren und dann im Zweikampf mit dem Zeldaschwert besiegen, einfach weil sie eine Frau ist. Grauer Wurm würde zwischen den Zeilen einen Talk über Ausbeutung von Schwarzen und racial diversity im Militär halten. Usw.

    Gibt es eigentlich glaubhafte Zahlen? Amazon muss ja sagen, dass ihr Time of Meddl mehr Zuschauer hat als je zuvor, was sollen sie auch sonst sagen.

    Natürlich ist das nur reine Woke-Scheisse. Aber ich habe da noch Hoffnung, weil es auch von vielen FARBIGEN MENSCHNE Kritik an Menschen, die ich nicht leiden kann, da ihre überproportional großen schwarzen Schlongs meinen kleinen weißen Pimmel noch winziger aussehen lassenelben, Menschen, die ich nicht leiden kann, da ihre überproportional großen schwarzen Schlongs meinen kleinen weißen Pimmel noch winziger aussehen lassenzwergen und Menschen, die ich nicht leiden kann, da ihre überproportional großen schwarzen Schlongs meinen kleinen weißen Pimmel noch winziger aussehen lassenhobbits gab und gibt. Weil das Zwangsernährung einer Idiologie ist und keine eigenständige Entwicklung. Das schadet mehr als alles andere. Getoppt nur noch von Menschen, die ich nicht leiden kann, da ihre überproportional großen schwarzen Schlongs meinen kleinen weißen Pimmel noch winziger aussehen lassenmeerjungfrau Arielle. Das ist schon nicht mal mehr Zwangsernährung, das ist mit der Faust in die Fresse.
    Diese Leute wurden primär ausgewählt weil sie FARBIG sind und nicht weil sie gute Schauspieler sind. Das ist dann also ok. Umgekehrt wäre es natürlich Rassismus. Es wurde nicht Galadriel als 1 Hauptfigur der Serie gewählt, weil das so toll passt, sondern weil sie die toughe feministische Kriegerin wollten. Was NULL Tolkiens Büchern entspricht. Umgekehrt wäre das natürlich Frauenfeindlich. Womit wir dann bei der Scheinheiligkeit der ganzen Wokekagge sind.

    Sehe das aber noch gelassen. Ich gucke den Mist nicht, sondern nehme eher mit Freude zur Kenntniss, dass die Kritik an dieser Ideologie immer weiter wächst.

  • #1255 MächtigerMauzer 30 Sep. 2022, 15:46

    Zitat von: Schweiner

    Sehe das aber noch gelassen. Ich gucke den Mist nicht, sondern nehme eher mit Freude zur Kenntniss, dass die Kritik an dieser Ideologie immer weiter wächst.
    Ich weiß nicht, ob die Kritik noch Früchte tragen wird.
    In der Wissenschaftstheorie gibt es ein Modell, das man vllt. auch auf kulturelle Entwicklungen anwenden kann. In diesem Modell wird (wissenschaftlicher) Fortschritt als ein Prozess beschrieben, in dem es inkrementelle Phasen gibt, die immer wieder durch radikale Umbrüche durchbrochen werden. Inkrementeller Fortschritt ist kleinschrittig, Umbrüche sind radikal. (Z.B. der Umbruch vom geozentrischen zum heliozentrischen Weltbild.)
    Ich weiß nicht, ob dem Woke-Scheiß noch irgendwie "inkrementell", also mit konstruktiver Kritik und einfachen Marktmechanismen beizukommen ist, da ja offenbar nicht mal mehr die Gewinnmaximierung höher hängt, als die Ideologie. Vielleicht braucht es wirklich einen sozialen Crash, oder zumindest einen Crash der großen Player in der Unterhaltungsindustrie, damit es einen Paradigmenwechsel gibt und das Pendel in die andere RIchtung schwingt.
    Es gibt sicher auch in der Industrie viele Leute, die das wissen, aber es ist halt wie in einem totalitären System: Man kann sich selbst denken, dass die Ideologie bekloppt ist, aber man darf es nicht sagen, sondern muss das ganze Unterfangen bejubeln, selbst wenn der Zusammenbruch absehbar ist. In Hollywood laut zu sagen "Leute, die Zuschauer wollen keine diversen Casts mehr" ist so, wie wenn man im Mittelalter gesagt hätte, dass sich die Erde um die Sonne dreht, und nicht anders herum.

  • #1256 Schweiner 30 Sep. 2022, 17:51

    Zitat von: MächtigerMauzer

    Ich weiß nicht, ob die Kritik noch Früchte tragen wird.
    In der Wissenschaftstheorie gibt es ein Modell, das man vllt. auch auf kulturelle Entwicklungen anwenden kann. In diesem Modell wird (wissenschaftlicher) Fortschritt als ein Prozess beschrieben, in dem es inkrementelle Phasen gibt, die immer wieder durch radikale Umbrüche durchbrochen werden. Inkrementeller Fortschritt ist kleinschrittig, Umbrüche sind radikal. (Z.B. der Umbruch vom geozentrischen zum heliozentrischen Weltbild.)
    Ich weiß nicht, ob dem Woke-Scheiß noch irgendwie "inkrementell", also mit konstruktiver Kritik und einfachen Marktmechanismen beizukommen ist, da ja offenbar nicht mal mehr die Gewinnmaximierung höher hängt, als die Ideologie. Vielleicht braucht es wirklich einen sozialen Crash, oder zumindest einen Crash der großen Player in der Unterhaltungsindustrie, damit es einen Paradigmenwechsel gibt und das Pendel in die andere RIchtung schwingt.
    Es gibt sicher auch in der Industrie viele Leute, die das wissen, aber es ist halt wie in einem totalitären System: Man kann sich selbst denken, dass die Ideologie bekloppt ist, aber man darf es nicht sagen, sondern muss das ganze Unterfangen bejubeln, selbst wenn der Zusammenbruch absehbar ist. In Hollywood laut zu sagen "Leute, die Zuschauer wollen keine diversen Casts mehr" ist so, wie wenn man im Mittelalter gesagt hätte, dass sich die Erde um die Sonne dreht, und nicht anders herum.

    Also mit Argumenten und Diskussionen braucht man da nicht mehr ankommen denke ich. Die Zeiten sind vorbei. Woke/BLM/100 Geschlechter ist, zumindest bei den hysterischen Fanatikern, auf dem Weg in eine neue Pseudoreligion. Wo man ja auch nicht diskutiert, sondern nur glaubt und die Ungläubigen werden verbrannt.

    Was da die Grundzüge sind und wie man trotzdem damit umgehen könnte, da empfehle ich

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    Der Autor ist selber farbig und erklärt ganz gut wie diese Hysteriker den Kampf gegen Rassismus einfach für ihre Sache gekapert haben.

    Und

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    Murray ist selber 1 Homo, zeigt aber auf wie auch hier die Hysterischen LGBTGQKJKhdJHBD+ Fanatiker einfach eine Bewegung übernommen haben und das dieser Gender-Müll mit dem eigentlich Thema nix zu tun hat und auch in der Szene abgelehnt wird.
    Daneben noch viel zum Thema Einwanderung, Flüchtlinge, Muslime, etc. Sehr direkt, aber ohne irgendwelchen Prepper- oder Verschwörungsschwachsinn. Einfach nur Tatsachen.

  • #1257 MächtigerMauzer 30 Sep. 2022, 18:18

    Hat jemand "Devil in Ohio" auf Netflix angefangen? Fand die erste Folge ziemlich gut, ist etwas unbemerkt geblieben.

  • Mod/RDW
    #1258 ProfHase 30 Sep. 2022, 19:01

    Zitat von: MächtigerMauzer

    Stellt euch mal Terminator ohne Schwarzenegger vor, oder Blade ohne Wesley Snipes. Die Vorlage hat eben ein gewisses Bild in der Vorstellung geschaffen.
    Blade ist ein gutes Beispiel. Blade muss einfach schwarz sein. Und am besten ein schwarzer Motherfucker wie Snipes. Ein Remake mit einem weißen Blade ist undenkbar. Aber genauso haben Elben weiß zu sein. Und zwar weißer als weiß. Godverdomme.

  • #1259 Knusper 30 Sep. 2022, 19:14

    Zitat von: ProfHase

    Blade ist ein gutes Beispiel. Blade muss einfach schwarz sein. Und am besten ein schwarzer Motherfucker wie Snipes. Ein Remake mit einem weißen Blade ist undenkbar. Aber genauso haben Elben weiß zu sein. Und zwar weißer als weiß. Godverdomme.
    Blade Remastered mit Mathias Schweighöfer, Wotan Wolke Möhrchen oder Elyas M'Barek nicht vorstellbar?

  • #1260 Kümmelklabauter 30 Sep. 2022, 23:24

    GoT-Serie tatsächlich interessant und manchmal sogar spannend; zwar mit Neg3rn gespickt, die da bestimmt ursprünglich auch nicht hingehörten, aber yolo, jetzt sind se eben da. Moral gefällt mir: Wenn Schlampen einfach aufhören würden rumzuhuren und Schwuchteln aufhören würden rumzuschwulen, hätten alle miteinander ein ziemlich entspanntes Leben.

    HdR-Serie wechselweise peinlich und langweilig; aufgesetzte Scheiße und alles in allem eine Frechheit gegenüber dem Erbe der Trilogie. Jüngste Folge läuft grade nebenher - Pelten macht mehr Spaß als Konzentration auf den Dreck.