Zitat von: Snake
Also bei Depressionen ist echt son Ratschlag wie aufraffen mehr frische Luft oder son Nonsens echt sinnlos.
Was ich glaube das beste wäre ist im ersten Schritt einen Therapeuten aufzusuchen, da die Krankheit eben immer eine Bremse sein wird und dadurch lernen damit zu leben die einzige möglichkeit. Dann auch keine scheu vor staatlicher Hilfe zu haben und erstmal von allem Lösen und dann doch nach einer langen und doch immer harten Therapie mit Arzt und mit sich selbst mit kleinen Projekten anfangen und wenn es nur erstmal einen Tag Haushalt und dann eine kurze kreative Arbeit ist.
Von mir aufrichtiges Beileid und viel Erfolg bei dem Schritt falls dus versuchen möchtest.
Eine sinnvolle Therapie ist das A und O, gerade bei rezidivierenden Geschichten & der Suizidalität. Ambulante Langzeittherapie ist vorzuziehen, sich nicht zu sehr vom Therapeuten einreden lassen. stationär zu gehen, weil das ja so gut für einen sein soll, die haben halt auch Platzprobleme. Daher beim Erstgespräch immer ansprechen, ob ambulant und Langzeit möglich ist. Solange du noch weiterhin nebenher arbeitest ist das ja gar nicht so schlecht, nichts ist schädlicher oder besser (je nach dem wie mans betrachtet) für die Depression, als gar nicht mehr am Alltag teilnehmen. Vielleicht klappt das Triebfahrzeugführer-Ding, klingt ja super.
Dieser Beitrag wurde von GеIöschtеs Mitglied 40210 am 28.08.2022 13:16:43 bearbeitet.
Was ich glaube das beste wäre ist im ersten Schritt einen Therapeuten aufzusuchen, da die Krankheit eben immer eine Bremse sein wird und dadurch lernen damit zu leben die einzige möglichkeit. Dann auch keine scheu vor staatlicher Hilfe zu haben und erstmal von allem Lösen und dann doch nach einer langen und doch immer harten Therapie mit Arzt und mit sich selbst mit kleinen Projekten anfangen und wenn es nur erstmal einen Tag Haushalt und dann eine kurze kreative Arbeit ist.
Von mir aufrichtiges Beileid und viel Erfolg bei dem Schritt falls dus versuchen möchtest.

